Sie sind hier: START
Weiter zu:
HEILUNG DURCH ...
Forum
Aktuelles
Wunschtitel:
Über mich
Newsletter
Kontakt
Gästebuch
FAQ
Empfehlungen
Impressum
Die FAQs sind mir wichtig. Ich kann hier nicht nur die häufigsten Fragen und Antworten beantworten. Weil die Mut-Mach-Geschichten auf dieser Homepage die zentrale Rolle spielen, ist es dort wichtig, dass die Menschen ihre Botschaft mit ihrer Geschichte beschreiben. Hier ist die einzige Stelle, an der ich auch eigene Ansichten und Werte beschreiben kann. Damit können Sie mich und meine Intention mit dieser Seite vielleicht auch besser verstehen.
![]() | Was heisst FAQ? |
FAQ ist die Abkürzung von Frequently Asked Questions. Gemeint sind damit häufig auftretende Fragen mit ihren Antworten.
![]() | Allgemeine Regeln dieser Homepage |
Ich möchte eine glaubwürdige, durch und durch positive Homepage machen. Daher halte ich mich an folgende Prinzipien, die ich mir schon bei der Erstellung überlegt habe, und die mir sehr wichtig sind:
1. Wahre Geschichten zur Heilung (siehe Definition von "Heilung")
- Jede Geschichte wird angehört und akzeptiert, niemals belächelt o.ä.
- Jede Mut-Mach-Geschichte wurde vor Veröffentlichung auf Glaubwürdigkeit geprüft
- Es gibt keine Auswahl für bestimmte Geschichten oder Heilungsverfahren
- Es werden weder Medikamente noch Heilungsverfahren in irgendwelcher Form schlecht gemacht
2. Keine negativen Worte:
"Negative" Worte wie "Krankheit", "abgeschrieben", "unheilbar" oder "Tod" werden möglichst vermieden, die Homepage soll positiv formuliert sein, damit eine positive Aufbruchstimmung aufkommt
3. Positive Bilder:
- nur "positive Bilder"
- im Rahmen meiner persönlichen finanziellen Möglichkeiten möglichst viele Bilder (die ich leider zum allergrößten Teil kaufen muss)
- niemals Bilder zeigen vom Krankenhaus, kein Blut, keine Bilder, in denen Menschen im Krankenbett verkabelt und an Schläuchen liegen o.ä. Das ist gar nicht so leicht - finden Sie doch mal ein Bild zu dem Thema "Knochenmarkspende" oder "Operation":-)
4. Farben:
warme Erdtöne, Orange, Braun mit weisser Schrift als Corporate Design
5. Keine Werbung auf dieser Homepage:
Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen und weil ich Missbrauch ausschliessen möchte, verzichte ich ausdrücklich auf Werbung für
- Medikamente, Nahrungsergänzungsmitteln oder sonstige Heilmittel, die eingenommen werden
- bestimmte Personen, Sekten, Glaubensgemeinschaften oder sonstige Institutionen
- bestimmte Ärzte oder Heilpraktiker
6. Keine Namen von Medikamenten, um eine Selbstmedikation und auch um Werbung auszuschliessen
7. Keine Wertung der einzelnen Mut-Mach-Geschichten: aus diesem Grunde wird ausdrücklich auf eine Kommentarfunktion verzichtet.
Wichtig ist mir, dass es Ihnen gut tut, wenn sie meine Homepage lesen und ich hoffe sehr, das mir das gelungen ist...
![]() | Warum gibt es hier keine Kommentarfunktion? |
Ich habe bewusst keine Kommentarfunktion zu den Mut-Mach-Geschichten. Ich werde mich bewusst davor hüten, dass man Geschichten kommentieren kann oder sie in einem Forum besprochen werden. Denn stellen Sie sich doch mal vor: wie kommt sich denn dann die Frau vor, die den Mut hatte, über ihre (ich sag einfach mal lappidar "nicht so dramatische" oder sehr intime) Brustoperation zu schreiben, 'wenn Sie mit spektakulären Heilungen verglichen wird oder dafür womöglich kritisiert wird? Ich finde, eine Kommentarfunktion macht mein Konzept kaputt: ich darf nicht zulassen, dass Heilungsgeschichten kommentiert und damit bewertet werden und damit womöglich nach Rang beurteilt werden, oder? Jeder hat seinen eigenen Weg. Und wenn ich eine positive Seite machen möchte, kann ich nicht zulassen, dass irgendjemand den Weg eines anderen in einer so kritischen, intimen Lebensphase kommentiert. Und jede Geschichte, auch die von der Heilung eines einzigen Schubes sind für mich genauso wertvoll wie andere spektakuläre Geschichten. Und diese ganzen Argumente sind die gleichen, warum ich bisher kein Forum hatte - abgesehen davon, dass ich halt eben gelernt habe, auf mich acht zu geben. Auf vielfachen Grund habe ich meine Meinung zu einem Forum nun geändert, ich arbeite gerade daran, ein Forum aufzubauen. Ich möchte nicht nur "kleine Mut-Mach-Geschichten" eine Chance einräumen, als auch den Austausch meiner Leser ermöglichen, der gerade beim Thema Krankheit / Heilung so wichtig ist. Kritik an Mut-Mach-Geschichten würde ich darin nicht zulassen. Oder sind Sie anderer Meinung? Dazu ist auch das Forum da, dort freue ich mich auf unsere Diskussion.
![]() | Was heisst "geheilt"? |
Ich finde, darüber kann man streiten. Ist jemand nur dann geheilt, wenn er eine Krankheit für immer so überwunden hat, dass sie nie mehr wiederkommt? Weiss man das überhaupt jemals? Und muss sich die Heilung immer auf die ganze Krankheit beziehen? Kann man, nur weil man chronisch, unheilbar krank ist, nicht einmal sagen, dass man einen Schub geheilt hat? Das ist nicht so einfach und das sieht Jeder anders.
Ich kann nur für mich sprechen: Ich mache diese Seite, um Menschen Hoffnung zu geben. Um Ihnen zu sagen: Gebt nicht auf, sucht Euren Weg - egal, wie der einmal aussehen wird, aber seht hier: so haben es andere geschafft! Und das ich am Anfang, und da stehe ich jetzt, nicht sofort die super-spektakulären Heilungen nach dem Motto "Ich hatte nur noch 3 Tage zu leben und seit 30 Jahren ist der Krebs weg" oder so ähnlich beschreiben kann, ist doch klar. Das kommt mit der Zeit. Es geht mir um die Wege zur Heilung á la "Wie haben andere das geschafft" und es geht um die Erkenntnis: Es gibt Wunder! Daher lohnt es sich zu hoffen und an sich zu arbeiten.
Eigentlich ist die Heilung doch sowieso eine Mischung aus vielen einzelnen Dingen (z.B. Medikamente mit gesunder Ernährung und einer positiven Einstellung). Ich werde daher auch Fälle erwähnen, in denen Menschen von einem schweren Schub "geheilt wurden" und davon, wie Menschen trotz einer schweren Krankheit gut leben können. Wer krank ist, will nämlich nicht immer nur negative Geschichten hören, will nicht nur Leid und Elend sehen. Ich glaube, dass Geschichten, wie Menschen ihre Krankheit positiv bewältigen, viel Mut und Hoffnung geben können. Darum geht es mir!
Dass der Glaube an eine Heilung auch bei schwerwiegenden Erkrankungen eine große Hilfe sein kann, ist längst auch in der Schulmedizin unumstritten und ist durch zahlreiche Studien belegt worden. Von zwei Menschen mit der gleichen Erkrankung hat derjenige, der an seine Heilung glaubt, viel größere Chancen, diese auch zu erreichen als der Patient, der sich aufgegeben hat. Aber insgesamt sind sich Neurologen, Mediziner und Psychologen noch nicht wirklich schlüssig, warum ein solches körpereigenes Gesundheitssystem funktioniert – und vor allem: wie.
![]() | Ich bin krank. Was raten Sie mir? |
1. Keine Panik, nicht verzweifeln, so schwer das ist, denn das hilft Ihnen jetzt auch nichts. Sprechen Sie mit guten Freunden über ihre Situation.
2. Suchen Sie sich guten fachlichen Rat bei dem Arzt oder Heilpraktikers ihres Vertrauens. Holen Sie wenn nötig noch eine zweite Ansicht ein. Und: Vielleicht überlegen sie mal: SIE DÜRFEN JETZT AUCH MAL KRANK SEIN. Das ist in unserer Gesellschaft nämlich gar nicht mehr so selbstverständlich. Ich war früher auch so blöd, dass ich meinem Arzt gesagt habe "bitte geben Sie mir jetzt irgendwas, ich kann mir nicht erlauben, krank zu sein"... Das kann mal ja auch mal machen, aber nicht immer. Der Körper holt sich sein Recht, sowas rächt sich. Denken Sie vielleicht mal darüber nach, ob Sie nicht auch an ihrem Körper Raubbau betreiben...
2. Hören Sie auf ihren gesunden Menschenverstand - egal, was Ihnen gesagt wird! Vielleicht gibt es statt der chemischen Keule auch alternative Wege, die sie zumindest zuerst probieren können? Und setzen sie sich mit Ihrer Krankheit auseinander, tauschen Sie sich mit anderen Betroffenen aus. Was hat denen geholfen? Vielleicht googlen sie bewusst NICHT danach - es ist erschreckend, wieviel Quatsch und angstauslösende Dinge im Internet stehen - suchen Sie sich besser ein gutes; positives Buch aus...
3. Tuen Sie bitte alles, was Ihnen gut tut. Handeln Sie blos nicht nach dem Motto "Jetzt ist auch alles egal", sondern achten Sie auch etwas mehr auf gesunde Ernährung, machen Sie Sport, treffen Sie sich mit Freunden. Wenn Sie Panik haben, dann probieren Sie doch, Entspannungstechniken zu erlernen. Ist nicht für Jedermann was, aber versuchen kann man`s doch. Manche Krankenkassen schicken Ihnen kostenlos eine CD zum Erlernen von Autogenem Training, Progressiver Muskelentspannung o.ä. - vielleicht müssen Sie erst mehrere Techniken kennenlernen, um "ihre Entspannungsmethode" zu entdecken. Und machen Sie alles, was Ihnen Spass macht. Ganz wichtig! Lenken Sie sich ruhig auch mal ab und gucken Sie vielleicht mal im Kino einen lustigen Film.
4. Nehmen Sie nicht nur Hilfe an, sondern fragen Sie auch danach. Das war für mich auch sehr, sehr schwer zu lernen...
5. Nehmen Sie sich wichtig, setzen sie sich durch, wenn es sein muss. Sie haben den Arzt gar nicht verstanden, machen sich Sorgen, aber der Arzt hat keine Zeit. Dann fragen Sie um himmelswillen nochmal nach. Sagen Sie, wenn nötig, NEIN zu anderen. Denn Sie sind jetzt wichtig, nicht andere oder die Erwartungen von anderen, nur Sie! Sie müssen jetzt nicht funktionieren, sondern Sie haben mit sich genug zu tun, wieder gesund zu werden.
6. Trauern: wenn Sie eine schwere Diagnose haben, steht es Ihnen zu, darüber traurig zu sein. Das gehört dazu und das hilft aber auch (wenn das nicht zu lange andauert). Ich habe so richtig getrauert, als mir klar wurde, dass ich vielleicht nie wieder lange Wanderungen unternehmen kann - ich habe so gerne Trekking gemacht, vor allem auf meinen Reisen. Da plötzlich wurde das mit meiner MS für mich erst richtig "ernst", so blöd sich das anhört...
7. Postives Denken: Ich habe mir in einem absoluten Tiefpunkt Positives Denken angeeignet. Das ist nicht für Jedermann etwas, es kann auch sehr unter Druck setzen. Aber wenn Sie es einmal ausprobieren möchten, so habe ich das gemacht: Jeder Mensch denkt ja unaufhörlich, sogar im Schlaf. Jeder denkt sich immer wieder den Tag über bestimmte Sätze, leider oft auch Negative wie "Mir geht es immer schlechter", "Es ist wieder schlimmer geworden", "Bald kann ich bestimmt nicht nicht mehr laufen" usw. Den Spiess kann man aber gedanklich umdrehen, und zwar so: Sie denken sich ganz überlegt 1-2 kurze positive Sätze aus, die Sie den ganzen Tag über ständig bewusst denken. Dabei ist wichtig, dass keine Worte wie "nicht", "kein", "ohne" verwendet werden, weil das Bewusstsein diese Worte so nicht verarbeiten kann. Wie wäre es zum Beispiel mit: "Es geht mir jeden Tag besser". Mensch, ist das blöde, das ist doch gar nicht so, denken Sie jetzt, klar. Aber es ist so, dass wenn Sie das über viele Tage hinweg immer wieder denken, dann werden sie irgendwann merken, dass sie das immer mehr verinnerlichen und dann auch irgendwann so fühlen werden. Probieren Sie es doch einfach mal ein paar Wochen ohne Druck aus, haben Sie irgendwas zu verlieren? Und wenn Sie das für Quatsch halten, dann lassen Sie es doch einfach...
8. Vielleicht überlegen Sie, wenn Sie ganz viel Mut haben, auch einmal: Warum bin ich jetzt krank geworden? Wenn die Krankheit sprechen könnte, was würde sie mir dann sagen wollen? An dieser Stelle kann ich z.B. das Buch "Krankheit als Weg" von Herrn Dahlke nur empfehlen. Dieser Blick ins Innere bedarf sehr viel Mut, aber man wächst daran, auch wenn es manchmal schmerzlich ist.
Mein Fazit: Geniessen Sie ihr Leben trotzdem! Ich wünsche Ihnen gute Besserung.
![]() | Gibt es wirklich eine "Heilung durch Gedanken"? |
Das werde ich oft gefragt. Und ich glaube ja. Wie sehr bei uns die Psyche eine Rolle spielt, wissen wir nur allzu gut. Sie wissen doch, wie die Stimmung von fröhlich, ausgelassen innerhalb von Sekunden umschlagen kann. Dazu braucht es z.B. nur eine SMS mit 3 Worten wie "Ich mache Schluss", "Sie sind durchgefallen" oder "Oma ist tot". Kurz danach kann Jeder schlagartig blass werden, Magenschmerzen und Durchfall bekommen und richtig krank sein. Das kennen wir alle. Es ist m.E. doch dann logisch, dass sich umgekehrt mit positiven Gedanken Krankheiten heilen lassen. Dies belegen die Gespräche mit Menschen, denen genau das gelungen ist und das weiss ich auch durch meine eigene Krankheitsgeschichte. Lesen Sie selbst. Und wenn Sie das immer noch nicht glauben, dann lassen Sie es doch einfach. Ein Spruch von mir lautet: "Alles was hilft", d.h. es lohnt sich, sich mit Dingen zu beschäftigen, die helfen könnten, statt aufzugeben. Das wäre nämlich das Schlimmste.
![]() | Kennen Sie eine gute Therapie für mich? |
Ich bin kein Arzt und kein Heilpraktiker, ich würde mich als "informierter Laie" bezeichnen. Aus diesem Grunde würde ich mich hüten, Ihnen etwas zu raten. Es tut mir leid, das kann und will und werde ich nicht leisten!
Wenn Sie eine schwere Krankheit haben, dann gehören Sie in die Hände eines erfahrenen Arztes oder Heilpraktikers. Wichtig ist nur, dass Sie für sich einen Weg finden, mit der Krankheit umzugehen und soweit wie möglich geheilt werden und dabei ihrem Arzt der Wahl vertrauen. Der Weg, den Sie mit Hilfe ihres Arztes gehen, bezieht die Krankheit, ihre Einstellung, ihre Gedanken, ihren Mut, ihre Erfahrungen, ihren eigenen Menschenverstand, ihre Intuition und alle ihre Werte mit ein. Und ihn können sie nur selbst für sich suchen und finden, aber niemals ohne vorab einen Arzt zu befragen.
Das, was ich Ihnen mit dieser Homepage einfach nur sagen will, ist: Machen Sie sich selbst auf die Suche nach Ihrem eigenen Weg zur Heilung! Der sieht für jeden Menschen anders aus. Aber er ist in Ihnen.
![]() | Sollte man immer Hoffnung haben, geheilt zu werden? |
Normalerweise ja. Ich finde, die Hoffnung darf man niemals aufgeben!
Leider gibt es ja auch Krankheiten, die bisher nicht geheilt werden können. Die Betroffenen sind, so schwer es auch ist, gezwungen, damit zu leben. Ich habe Menschen kennengelernt, die alles dafür getan haben, wieder gesund zu werden. Sie haben sogar Ernährungsrichtlinien konsequent durchgehalten (ich finde, das heisst was:-)), sie haben positiv gedacht, sich an alles gehalten und es ging ihnen im Gegensatz zu anderen leider Gottes doch immer schlechter. Aber es gibt Wunder, auch bei diesen Menschen ist das möglich! Sie mögen jetzt sagen: Die hat gut reden - und damit haben Sie Recht, aber ich bin mir sicher: Aufgeben ist nie eine Lösung! Hoffnung heisst Leben.
Aber es gibt leider auch Fälle, in denen es so schlimm ist, dass die Zeit kommt, in der man sich verabschieden muss, so schwer es auch ist. Das bedeutet dann auch nicht, dass man die Hoffnung auf Heilung aufgeben soll, aber man muss sich, wenn die Zeit gekommen ist, auch mit der realen Situation auseinandersetzen. Das ist eine Phase, die noch ein Schritt mehr ist, als der Weg, den ich auf meiner Homepage beschreibe. Weil ich das nicht erlebt habe, kann ich da einfach nicht mitreden. Es macht m.E. Sinn, sich dann professionelle Hilfe zu holen. Aber die Hoffnung stirbt dann hoffentlich zuletzt.
![]() | Grenzen Sie nicht Behinderte mit ihrer Seite aus? |
Nein, bestimmt nicht, das will ich nicht! Eine Behinderung ist ja kein "Makel". Behinderung ist nicht per se etwas Schreckliches, das bekämpft werden muss. Erstens bin ich ja selbst durch die MS "behindet" und zweitens können Sie trotz ihrer Behinderung ein toller Mensch sein - Viele werden erst durch ihre Krankheit dazu. Manche behinderte Menschen könnten selbst auch eigene Mut-Mach-Geschichten erzählen, warum nicht? ,
Wissen Sie, meine Kinder sind auf einer integrativen Schule (wie gut). Raten Sie mal, was jedes Kind innerhalb der ersten Tage lernt? - Rollstuhlfahren, was sonst! Das heisst, die "normalen" Kinder bekommen eine Ahnung, wie schwer die Behinderung des anderen ist, verlieren die Scheu, bekommen Respekt und merken plötzlich, dass die behinderten Kinder zumTeil auch viel können, was sie selbst nicht können. Ich finde, es sollten nur integrative Schulen geben. Es gibt jedenfalls beim Thema "behindert" viele Aspekte. Ich habe nur das Thema "Hoffnung" herausgegriffen, unabhängig ob behindert oder nicht, und mich darauf konzentriert, nichts weiter.
Es gibt aber Behinderte ( ich mag dieses Wort einfach nicht), die hadern mit ihrem Schicksal. Sie geben sich auf, leben nach dem Motto "Jetzt ist eh alles egal" und grenzen sich immer mehr ab. Das ist der negative Aspekt. Positiv ist, wenn sich jemand irgenwann aber auch mit der Behinderung abfindet, schlichtweg um an Lebensqualität zu gewinnen. Es gibt viele Aspekte, die bei diesem Thema zu berücksichtigen sind.
Ich wende mich mit meiner Homepage an die, die an sich arbeiten wollen. Sie werden wenn auch nicht unbedingt geheilt, so doch innerlich wachsen. Wenn ich mit dieser Seite den ein oder anderen von ihnen ansprechen kann, würde ich mich sehr freuen.
![]() | Ich bin gesund. Welche Botschaft hätten Sie an mich? |
Wie schön, dass Sie gesund sind. Das ist wunderbar!
1. Geniessen Sie es! Es ist zwar immer leichter gesagt als getan, aber kennen Sie den Spruch: "Es könnte schlimmer kommen, dachte ich. Und es kam schlimmer". Daher tuen Sie so viel wie möglich Dinge, die Ihnen Spass machen und geniessen Sie so viel wie möglich.
2. Achten Sie auf sich. Sehen Sie zu, dass es so bleibt. Und wenn Sie nur ab und zu, statt Schokolade zu essen zum Apfel greifen oder mal einen Spaziergang machen statt den ganzen Tag fern zu sehen. Die meisten nehmen sich oft zu viel vor und sind enttäuscht. Daher nehmen Sie sich nur kleine Schritte vor.
3. Toleranz: Seien Sie toleranter. Sprechen Sie MIT anderen, statt ÜBER sie. Denken Sie auch an Kinder, ältere oder behinderte Menschen in der Gesellschaft. Schimpfen Sie nicht so schnell über spielende Kinder, sie sind unsere Rente. Blicken Sie nicht auf behinderte oder chronisch kranke Menschen herab. Sie sind wie jeder Andere Menschen, die in die Gesellschaft integriert, akzeptiert und geliebt werden möchten. Es darf nicht sein, dass eine körperliche Behinderung einen Menschen an den Rand der Gesellschaft drängt, nur weil er nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht.
Es sind meist liebevolle, sehr freundliche und vertrauenswürdige Menschen, die durch ihr Handicap begriffen haben, auf was es im Leben wirklich ankommt. Wenn es eine Möglichkeit gibt woanders zu parken, versperren Sie möglichst nicht den Gehweg - waren Sie schon einmal im Rollstuhl unterwegs? Es ist eine Qual, den "kleinen" Umweg über die Strasse zu nehmen. Wie wäre es denn, wenn Sie sich einfach mal trauen, behinderte Menschen ihrer Umgebung überhaupt einmal zu fragen: "Darf ich bitte einmal fragen, welche Krankheit Sie haben?" Stellen Sie sich einmal vor, Sie werden schwer krank, und alle gucken, aber Keiner traut sich zu fragen...
![]() | Warum so wenige Mut-Mach-Geschichten? |
Auf die Auswahl der Mut-Mach-Geschichten habe ich keinen Einfluss!!! Sobald ich neue Geschichten bekomme, veröffentliche ich sie. Seit der Onlinestellung im Oktober 2009 habe ich schon einige, größtenteils anonyme, Mut-Mach-Geschichten erhalten und ganz langsam wächst die Seite immer mehr. Der Anfang war dabei wie immer besonders schwer. Und zu einigen Themen habe ich gleich mehrere Geschichten, zu anderen leider noch keine. Ich hoffe, das immer mehr Themen und Krankheiten und Heilungswege nach und nach dazukommen.
Wenn Ihnen diese Idee gefällt, dann empfehlen Sie diese Homepage doch bitte weiter oder nehmen Sie doch einfach unverbindlich Kontakt auf, wenn Sie eine eigene Mut-Mach-Geschichte erzählen möchten. Völlige Diskretion sichere ich selbstverständlich zu. Ich freue mich auf ihre Mail oder ihren Anruf!
![]() | Warum diese Sortierung der Heilungen und Heilungsmethoden |
Ich habe eine Aufteilung vorgenommen, die mir als Laie sinnvoll erscheint. Die Übergänge von Heilungen und Heilungsmethoden sind fliessend. Ganz oft muss ich überlegen, welcher Methode ich bespielsweise der Heilung zu ordnen soll und auf der anderen Seite weiss ich, dass beispielsweise die Homöopathie auch eine Energetische Heilung ist und auch eine Selbstheilung oder dass die Glaubensheilung ja auch eine Heilung aus Gedanken ist. Und letztlich ist ja auch ALLES eine Selbstheilung...
Weil das Ganze so schwer einzuordnen ist, habe ich eine Aufteilung gewählt, die mir persönlich sinnvoll erschien. Ich habe mich umgehört und festgestellt, dass bisher alle Leser gut damit klar gekommen sind. Wenn ich aber völlig daneben liegen sollte, so bitte ich Sie: Geben Sie mir doch bitte einfach mal eine Rückmeldung, ich lerne gerne von Ihnen dazu. Das ist doch einfach fairer als mich direkt zu beschimpfen oder anzuschuldigen. Ich kann nur garantieren, dass ich alles nach bestem Wissen und Gewissen mache, damit stehe ich mit meinem Namen.
![]() | Warum habe ich keine Seite nur über MS gemacht? |
Die MS wird auch die "Krankheit der tausend Gesichter" genannt - zurecht, denn die möglichen Symptome sind besonders vielfältig und entsprechen denen von anderen Krankheiten. Da es mir auf den Weg zur Heilung ankommt und ich der Meinung bin, dass die meisten Wege für die meisten Krankheiten gelten, habe ich eben nicht nur über die MS geschrieben sondern auch über andere Krankheiten. Mit der MS ist es oft nicht schwer, ein gutes, beschwerdefreies Leben zu führen, mit manch anderer Krankheit schon. Wenn ich also die besonderen Wege zur Heilung beschreibe und sogar auch den ein oder anderen spektakulären Fall schildere, bekommen die Menschen gleich welcher Krankheit auch Hoffnung für sich. Eine schwerkranke Frau, die ich eines Tages kennengelernt habe, sagte mir einmal: "Wenn ich nur wüsste, das das, was ich habe, schon einmal geheilt worden wäre, ging es mir schon besser". Genau das ist das Prinzip von dieser Homepage. Wobei ich noch einen Schritt weitergehe, indem ich auch sammeln möchte, WIE es andere geschafft haben. Denn die Hoffnung ist für die Gesundung so unendlich wichtig, sie selbst kann auch schon zur einer Heilung beitragen.
