Sie sind hier: START
Weiter zu: HEILUNG DURCH ... MUT-MACHER Aktuelles Links Buchtipps
Wunschtitel: Über mich Newsletter Kontakt Gästebuch FAQ Empfehlungen Impressum

Suchen nach:

Fortsetzung von Monis Heilungsgeschichte

Fortsetzung von Monis Heilungsgeschichte

Bei der persönlichen Vorstellung in der Gruppe sollte jeder sagen, warum er gekommen sei und was er heilen möchte. Da ich natürlich nicht erwartet habe, meine MS zu heilen sagte ich, dass ich nach Reiki etwas Neues ausprobieren möchte und es ganz schön wäre, wenn mein Arm nicht mehr schmerzen würde (ein Schulter-Arm Syndrom ärgerte mich seit langem). Als Heilung hätte ich das aus damaliger Sicht schon toll gefunden. Ich hatte also keine Ahnung, was bei diesem Seminar gemacht wird und unter Katharsis konnte ich mir auch nichts vorstellen. Das war auch völlig egal.


Alle Übungen wurden ausführlich und verständlich erklärt und ich habe „volle Pulle“ mitgemacht; obwohl doch einiges sehr ungewöhnlich und überraschend war, habe ich mich mit ganzem Herzen auf alles eingelassen. Meine Erkältung hat mir die ganze Zeit sehr zu schaffen gemacht, besonders peinlich war es, wenn mal wieder ein Hustenreiz an unpassender Stelle die Runde gestört hat. Aber auch das hat der Wirkung keinen Abbruch getan, wie ich jetzt weiß.


Ich bin kein Mensch, der Energien besonders fühlen kann (auch heute noch nicht), aber schon am nächsten Tag merkte ich, dass hier besondere Energieunterstützung vorhanden war. Normalerweise hätte ich nach dem für mich körperlich anstrengenden Vormittag längst einen „Zitteranfall“ (wegen Unterzuckerung) bekommen, denn wir hatten wegen der Energieübungen nicht gefrühstückt.

Der Hunger war zwar bärengroß, aber mehr nicht; das war für mich der erste Beweis (den man ja so gerne hat) dass hier etwas ganz Besonderes vorgeht. Also, alles in dem Glauben, dass dieses Wochenende auf jeden Fall den Energiepegel nach oben schraubt und etwas Gutes bewirken wird.


Alles in Allem ging ein wunderschönes Wochenende mit neuen Erfahrungen und verblüffenden neuen Eindrücken zu Ende. Ich war gut gelaunt, voller Energie und immens zufrieden - aber der Arm tat immer noch weh! Egal, ich war trotzdem voller Freude und merkte, dass das Seminar mir zumindest im Kopf sensationell gut getan hatte. Mein positives Denken hatte nochmal einen enormen Schwung bekommen.


Erst einige Tage später wurde mir bewusst, dass sich meine Beine im täglichen Leben anders benahmen. Ich ging aus „Versehen“ die 4 Halbtreppen vom Erdgeschoss bis in die 2. Etage, wo sich mein Arbeitsplatz befindet; und das ohne die sonst übliche Pause. Meine Beine fühlten sich anders als gewohnt an. Dann habe ich es bewusst ausprobiert, und siehe da, es ging wieder - mit einem ganz neuen Gefühl. Auch das Bücken machte nicht mehr die vorherigen Probleme.

Der nächste Versuchsort war die Natur. Ein Spaziergang mit einem ansteigenden Weg (der üblicherweise nur mit einigen Pausen gemeistert werden konnte), war kein Problem mehr. Mit einem „riesigen Fragezeichen im Gesicht“ marschierte ich bergauf, laut ein Mantra singend, das mir in Lonau ganz besonders gut gefallen hatte.



Meine Probierlust und die Freude darüber kannten keine Grenzen. Es war so wundervoll, sich wieder unbeschwerter zu bewegen. Jetzt wurde mir endlich klar, dass ich beim Seminar meine MS geheilt hatte. Es war mir gelungen, die wahren Ursachen, welche die Krankheit ausgelöst hatten, zu heilen. Da ich nun meine Gesundung begriffen hatte, brauchte ich folglich die täglichen Spritzen nicht mehr. Nach einigen Tagen intensiver Gespräche und hartnäckiger Bearbeitung hatte ich auch meinen, um mein Wohl besorgten Mann, fast restlos überzeugt, dass ich gesund bin. Also ab in den Müll mit der Medizin! Sie hatte mir 7 Jahre gute Dienste geleistet, wofür ich auch noch immer dankbar bin.


"Alles hat seine Zeit und jetzt lassen wir die Korken knallen. Ein Jahr OHNE und ich fühle mich prächtig..."


Ach, habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich in ca. 6 Monaten mit Leichtigkeit, also ohne Hungern, über 10 Kilo abgenommen habe? Eigentlich nicht so wichtig, aber eine sehr nette Nebenerscheinung. Wichtig ist für mich eine kontinuierliche „Energiearbeit“, die mein Wohlbefinden von Körper und Geist stetig fördert.

Das war in Kürze „meine Geschichte“. Wer mehr erfahren möchte, kann über Frau Sonnenschein Kontakt mit mir aufnehmen.



Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei allen Lieben von ganzem Herzen bedanken, die mich auf unterschiedlichste Art und Weise unterstützt, begleitet und geführt haben. Der Weg ist gefunden, den ich mit Freude weitergehe und ich bin sehr glücklich.
Moni`s Moral von der Geschicht`: „ Nichts ist unmöglich “ !


Diesen Bericht habe ich vor einem Jahr geschrieben und einer Zeitung zur Verfügung gestellt. Nun ist ein weiteres gesundes und freudvolles Jahr ins Land gezogen und ich habe mich entschlossen, mit meiner Heilungsgeschichte noch offensiver umzugehen.

Es sind nun 2 Jahre ohne Medikamente, da sollte auch der letzte Zweifel, der bei dem Einen oder Anderen noch vorhanden war, ausgeräumt sein. In diesen zwei Jahren hat sich mein Lebensgefühl ständig weiter verbessert, obwohl es einige Hürden zu meistern gab, die in „alten Zeiten“ wahrscheinlich für einen Schub „gut“ gewesen wären.



Ach, ich sollte vielleicht erwähnen, dass auch mein Arm inzwischen wieder in Ordnung ist. "Hurra, ich kann wieder selbst meine Fenster putzen!":-)

Es gibt viele Hilfen für Wege in ein erfülltes und glückliches Leben auf unserer schönen Erde. Wenn man wirklich möchte, braucht man sie nur anzunehmen und den Weg der Freude zu beschreiten.

Alles Liebe und von ganzem Herzen die besten Wünsche für ihren Lebensweg

Moni" ###

<<< zurück zu Geschichten der Selbstheilung

>>> weiter zu Geschichten über Ernährung

>>> zum Mut-Mach-Newsletter

Gehe zu: Empfehlungen