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weiter mit der Geschichte von Ivonne

Fortsetzung der Geschichte von Ivonne

Nachdem ich mir vorgestellt hatte, mit den Füßen tief in der Erde verwurzelt zu sein, konnte man mich nicht mehr hochheben. Warum auch immer das so war – meine Schlussfolgerung damals: „Dann kann ich mir ja auch vorstellen, gesund zu sein!“

In meinen vielen dunklen Stunden, lag ich oftmals nur da, gab mich dem inneren Schmerz und meiner Verzweiflung hin, auch irgendwie einer höheren Macht und spürte plötzlich etwas im Körper – mal war es etwas Fließendes oder Prickelndes, mal Wärme. In der Annahme, es müsse sich wohl um Heilenergie handeln, ließ ich sie durch meinen kranken Körper fließen. Rückwirkend denke ich heute, dass mich so das Stille Qi Gong gefunden hat und ich es. Im fünften Schub bekam ich von einer Bekannten die Telefonnummer von einem in München lebenden Qi Gong Meister namens Zhi Chang Li. Obwohl ich eigentlich über Qi Gong nichts wusste, besuchte ich über Ostern 1995 ein mehrtägiges Seminar für Anfänger, denn klar war auch, dass ich so, wie´s war, eher nicht mehr weiterleben wollte. Und siehe da – das Stille Qi Gong, das auf Stühlen sitzend rein mit der Vorstellungskraft geübt wird, war mir gar nicht fremd. Nachdem Meister Li noch dazu meinte, ich würde das mit der MS durch Üben hinkriegen, gab es für mich kein Halten mehr. Ich übte 1 ½ Jahre für mich alleine und mit wachsendem Vertrauen während ich schon in dieser Zeit schubfrei blieb. Anschließend nahm ich an einem zweijährigen Ausbildungslehrgang von Meister Li teil, dem bis heute Seminare folgen. MS-Schübe hatte ich keine mehr und auch die alten Symptome haben sich gut bis ganz zurück gebildet.

Abbildung: Übungen des Qi Gong -



Oftmals werde ich gefragt, was ich denke, wodurch es gelungen ist. Nun, natürlich kann ich dies nicht bis ins letzte Detail wissen oder gar beweisen, aber ich denke, dass neben einer gewissen Gnade des Schicksals und hauptsächlich dem Qi Gong folgende Dinge eine Rolle gespielt haben mögen:

Abbildung: Übung des Qi Gong -


Viele Wege führen nach Rom und das Entscheidende ist, dass man sich auf den Weg macht und nicht resignierend und zweiflerisch in einer passiven, leidenden Position verharrt. Es ist keinem weitergeholfen, wenn man Schuld und Verantwortung nach Außen, an die Umstände oder andere Menschen abgibt, obwohl dies auf den ersten Blick leicht und praktisch zu sein scheint. Eine Art grundlegendes Vertrauen ins Leben, ein Gottvertrauen ist hilfreich. Damit gesegnet, weiß man, dass absolut alles, so wie es ist, genau richtig ist. Mehr über seelisch-geistige Ansätze finden sich in meiner Homepage www.ivonne-radtke.de.
(Anmerkung von Birgit Sonnenschein: diese Homepage www.ivonne-radtke.de kann ich Ihnen nur ans Herz legen, sie enthält viele Informationen zu verschiedenen Themen, Literaturzitate, Tipps und Vieles mehr...)



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