Sie sind hier: Chinesische Heilkunde
Weiter zu: ... NATURHEILKUNDE
Wunschtitel: Über mich Newsletter Kontakt Gästebuch FAQ Empfehlungen Impressum

Suchen nach:

Qi Gong

Qi Gong - Übungen zur Lebenspflege

Chigong ist eine sehr alte chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform für Körper und Geist. Kampfkunst-Übungen werden zum Teil auch darunter verstanden. Zur Praxis gehören Körper- und Bewegungsübungen, Atemübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Sie sollen nach Überzeugung ihrer Anhänger der Anreicherung und Harmonisierung des Chi (Lebensenergie) dienen.

Geschichte von Ivonne: MS und kein Schub mehr...

Mein Name ist Ivonne Radtke. Ich bin Jahrgang 63 und lebe in Rosenheim. 1993 wurde ich aus meinem geregelten Leben heraus gerissen, als ich krank wurde und die Diagnose Multiple Sklerose erhielt. Von 1993-1995 hatte ich fünf Schübe. Die Symptome reichten von Missempfindungen wie Pelzigkeit oder Bandagengefühl über Sehstörungen wie Doppelbilder und motorischen Ausfällen von Armen und Beinen mit Gehstörungen bis hin zu kleineren Lähmungen, Drehschwindel und Gleichgewichtsproblemen. Zeitweise konnte ich keine Reize von Außen mehr ertragen (Gespräche, TV, Radio, selbst intensives Rot einer Blume war zuviel) und erkannte auch manchmal Bekannte nicht mehr. Die beunruhigende Ungewissheit meiner Zukunft sowohl beruflich (ich hatte umgehend meine Bürostelle verloren) und somit finanziell als auch gesundheitlich, stürzte mich oftmals zusammen mit der Angst vor der MS in große Verzweiflung. Die Schübe wurden mit Cortison behandelt und zwei Jahre lang nahm ich auch ein Immunsuppressiva. Dieses setzte ich dann auf eigene Verantwortung ab, da ich es für ungesund hielt, das Immunsystem einfach zu unterdrücken. Ich denke, dass man Medikamente sehr wohl eine zeitlang als Krücke benützen und sie in einer positiven Grundhaltung einnehmen kann. Eine Lösung auf Dauer sind sie für mich nicht.

In mir war von Anfang an auch der Glaube, dass man sich selbst heilen kann und so machte ich mich auf den Weg – besuchte Kurse, Seminare und Vorträge, las entsprechende Bücher und tauschte mich mit anderen aus. Ein Schlüsselerlebnis gab es für mich Anfang 1994 in einem Seminar, in dem es um die Körperenergie ging und ich erstmalig auch die Begriffe Qi und Meridiane hörte...

Abbildung: Übung des Qi Gong -


>>> weiter mit der Geschichte von Ivonne

Geschichte von Axel aus Remshalden

Axel hat vor allem durch das Erlernen von Qi Gong nicht nur seine Krankheit in den Griff bekommen, sondern sein ganzes Leben umgestellt. Hier ist die Originalgeschichte, die mir Axel für diese Veröffentlichung zugeschickt hat...

"Ich ziehe mir das Schwert aus dem Bauch. Statt Blut kommen bunte Schmetterlinge aus der Wunde geflogen. Die Wunde schliesst sich und die Farben der Schmetterlinge bilden einen bunten Regenbogen um mich herum. Jede Farbe des Spektrums hat dabei die Fähigkeit eine negative, krankheitserzeugende Schwingungsfrequenz zu neutralisieren.

Ich weiss, dass es sich dabei um ein Symbol handelt. Zu lange erlaubte ich anderen und vornehmlich mir selbst, meinen Körper zu töten zu versuchen. Das Schwert aus dem Bauch zu ziehen war die Wende in meiner gedanklichen Richtung, wie ich mir erlaubte, mit Mir und Anderen umzugehen...

>>> weiter mit der Geschichte von Axel