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Homöopathie

Heilung nach Samuel Hahnemann

Ungefähr zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland vertrauen der Homöopathie. Viele Wissenschaftler halten diese sanfte Medizin jedoch nach wie vor für Humbug. Einige Krankenkassen zahlen allerdings bereits homöopathische Behandlungen und viele Patienten haben bereits Heilung oder zumindest Linderung ihrer Beschwerden durch sie erfahren. Bevor Sie die Mut-Mach-Geschichten lesen, möchte ich aber nochmals darauf hinweisen, dass Sie vor einer homöopathischen Behandlung immer ihren Arzt konsultieren sollten! Denken Sie daran, dass alle dargestellten Fälle Einzelfälle sind und jeweils in Abstimmung mit den behandelnden Ärzten erfolgten.

Geschichte von Sabrina*

Sabrina* (Name geändert) hat zufällig diese Homepage entdeckt und mir spontan gemailt. Irgendwann, so schrieb sie, hat sie ihren eigenen Weg gefunden und seitdem geht es ihr immer besser! Ich freue mich über unseren Kontakt und darüber, dass Sie mir ihre Mut-Mach-Geschichte gemailt hat. Und hier ist sie:


"halli hallo :-)
ich bin sabrina und habe seit 2005 multiple sklerose-schweren verlauf:

so fings an:ich hatte eine sehnerventzündung, ganze rechte seite gelähmt. bekam von anfang an dann gleich betaferon, das aber garnichts half. kurz drauf dann der nächste schub: gesichtslähmun, schluckbeschwerden usw.danach gaben sie mir avonex. hatte auch gleich viel geholfen wie das erste. ein schub nach dem anderen, aber da bildeten sich alle schübe wieder zurück zum glück. aber dann sagten die ärzte ich hab so einen aggressiven verlauf ich solle doch auf tysabri umsteigen. damals konnte ich noch nicht wieder gehn und dachte OK.hauptsache ich kann wieder gehn. ok dann mit diesem mittel war ich jetzt 4 jahre schubfrei und merkte von der ms nicht viel außer der starken müdigkeit. aber konnte wieder normal laufen und alles selber machen zu hause in meiner wohnung.

okay und im august 2011 testeten sie mich auf den jc-virus. da war ich positiv, das hieß das ich tysabri absetzen musste. dann bekam ich rebif44.das war total umsonst. ok im august abgesetzt, september/oktober merkte ich schon beim spaziergang mit meinem hund das die beine schnell ermüden aber hab mir noch nichts dabei gedacht. im nov.2011 konnte ich dann nur noch mit rollator gehn und bekam eine kortison-stoßtherapie die aber nicht wirkte. ab dezember war es dann aus: konnte arme,beine,rumpf und kopf nicht mehr bewegen und war harn und stuhl inkontinent :-( eine welt brach zusammen.

ich bekam eine plasmapherese und danach konnte ich mich wieder so einigermaßen bewegen, war dennoch auf den rollstuhl angewiesen und schreiben ging auch garnicht. nach einem monat wurde ich entlassen und hab das buch "ms ist heilbar" bekommen wo es eine dame schaffte sich zu heilen. ich hab gedacht " ne ich will kein medi mehr, da sitze ich spätestens in einem jahr wieder so hilflos da wie jetzt und medikamente blieben mir laut arzt auch keine übrig außer wieder tysabri weiternehmen, da dachte ich "aber nicht mit mir". ich war mit den nerven am ende und so machte ich es dieser autorin nach. ich stellte die ernährung auf "basich" um, nehme aprikosenkerne und ging oder gehe zum homöopathen und mache eine nosodentherapie und nebenbei physiotherapie.

nachdem ich aus dem krankenhaus entlassen wurde und dieses buch gelesen hab hab ich auch meine antidepressiva abgesetzt die ich schon seit beginn der krankheit (2005) genommen hab. da sonst die homöopathischen mittel nicht wirken. war zwar hart die ersten 2 monate aber hab heute keine probleme mehr mit meiner psyche !!!


so und heute,fast ein jahr später, gehts mir blendend gegenüber dezember 2011. ich hatte richtig gemerkt und gesehn wie das ganze gift von den 7 jahren ms-medikamenten usw. aus meinem körper kam, wahnsinn. ich kann wieder schreiben, gehen(zwar noch nicht perfekt und nicht so weit) aber ich gehe :-) ich kann mich wieder bewegen, bin nicht mehr inkontinent. alles was mich aufhält zu gehn ist die nosodentherapie, weil sie dem körper viel kraft kostet und dadurch bin ich sehr oft extrem müde und niedergeschlagen aber mein hausarzt sagt sogar wenn ich so weitermache kann ich bald wirklich wieder gehn, WAHNSINN :-) und meine herde sind auch kleiner geworden und kein arzt weiß WARUM!! ICH FINDE DAS IST DOCH EIN KLEINES WUNDER ODER? naja zumindest ein anfang und es wird besser und besser.............." ###

Geschichte: mit Homöopathie gegen den Schub

Hier ist die Geschichte von Sabine* (Name geändert) :

"Zuerst habe ich das Taubheitsgefühl gar nicht so richtig beachtet, obwohl ich MS habe. Dann wurde es stärker und irgendwann wurde der Fuss immer schlapper. Das Laufen fiel mir schwer, dazu kamen Schmerzen und zunehmende Taubheit. Das Gefühl breitete sich irgendwann auf das ganze Bein aus. Das war für mich der Zeitpunkt, ins Krankenhaus zu gehen, um mir eine Cortison-Stoßtherapie geben zu lassen. Die Taubheit und die Unbeweglichkeit verschwand aber nur etwas, ich konnte trotzdem nicht besser laufen und hoffte auf die Nachwirkungen des Cortison, die aber ausblieben. Dann gab ich mich geschlagen und akzeptierte den Rollstuhl, es ging ja nicht anders. ...

>>> Fortsetzung der Geschichte von Sabine*



Geschichte: Keine OP wegen einem einzigen Tropfen

Unser Sohn hatte, wie viele Neugeborene, eine starke Tränenkanalentzündung. Leider half keines der drei Antibiotika und auch der 3. konsultierte Augenarzt bestätigte, dass es notwendig sei, seinen Tränenkanal zu durchstoßen. Davor bin ich mit ihm aber noch zu unserem Hausarzt und Homöopath gegangen - wie gut. Der gab ihn nur einen einzigen Tropfen eines homöopathischen Medikaments in die Augen (die Pflanze, aus der das Mittel auch gewonnen wird, heisst im Volksmund auch "Augentrost" und soll einem Auge recht ähnlich sehen). Obwohl unser Sohn ganz munter war, ist er erstaunlicherweise unmittelbar (wirklich von einer Sekunde zur anderen) nach der Gabe derTropfen eingeschlafen. Da sagte mein Hausarzt und Homöopath schon, das wäre ein gutes Zeichen. Und tatsächlich war er von diesem Moment an ganz geheilt! Von mir aus wäre ich früher nie zu einem Homöopathen gegangen, aber schliesslich ging es um meinen so kleinen Sohn, ein Baby. Seitdem nehme ich immer erst homöopathische Mittel, bevor ich ein starkes Medikament einnehme. ###


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