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Physiotherapie

Die Physiotherapie oder auch Krankengymnastik ist laut Wikipedia eine Form der äußerlichen Anwendung von Heilmitteln, mit der v. a. die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des menschlichen Körpers wiederhergestellt, verbessert oder erhalten werden soll.



Krankengymnastik ist aus dem heutigen Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken. Millionen von Menschen wird dadurch aufgrund einer Behinderung, Erkrankung, Verletzung oder auch seines Alters effektiv geholfen. Bei der Therapie werden u.a. auch Selbstheilungskräfte aktiviert um zur Heilung beizutragen. In erster Linie steht der körperliche Bewegungsapparat im Vordergrund, obwohl durch die Behandlung auch das psychische Wohlbefinden durch die Bewegung und den Körperkontakt entscheidend verbessert wird.


Wie Karin ihre Schmerzen los wurde

Seitdem ich meine Homepage mache, erreichen mich nicht nur Mut-Mach-Geschichten, sondern auch Mails mit der Bitte um Rat. Ein solches Mail schickte mir auch Karin vor über einem Jahr "Sie sind so die letzte, der ich meine Geschichte erzähle. Vielleicht haben sie ja noch eine Idee." Leider hatte ich auch keinen Rat gegen ihre unglaublich starken Schmerzen. Sie schrieb: "Der Schmerz ist immer noch da. Obwohl ich kein Fleisch mehr esse, keine Milchprodukte mehr esse etc.pp. Der Schmerz ist permanent da, einen um den anderen Tag und lässt sich durch nichts beeindrucken...".

Was meinen Sie, wie ich mich gefreut habe, als vor kurzem dann die freudige Nachricht kam: "Ich hatte Dir von "meinem" Schmerz berichtet, Du erinnerst Dich? Jetzt endlich bin ich ein Stück weiter. Ich habe eine Kollegin getroffen, die mich richtig behandelt. Ich liege größtenteil (wenn ich alleine übe) auf einem Feldstein, der genau an der schmerzenden Stelle liegt. Anfänglich war es richtig "fies"/ schmerzhaft, unterdessen geht es viel, viel besser und ich bin (nicht mehr) verzweifelt. Im Gegenteil.....;-)".
Mittlerweile hat Karin keine Schmerzen mehr! Ich freue mich sehr über unseren Kontakt, denn mir gefällt ihre Sicht der Dinge, ihre Ausstrahlung und die Tatsache, dass sie trotz ihrer Handicaps ihr Leben so geniesst. Und hier lesen Sie ihre ganze Mut-Mach-Geschichte:


"Seitdem ich denken kann war mein größter Wunsch, Krankengymnastin zu werden. Viele Stationene in meinem Leben wiesen darauf hin. Ich habe unmittelbar nach meiner mittleren Reife, in einer Frauenklinik gearbeitet – war als ungelernte Kraft – im pflegerischen Bereich, und als Stuhlassistenz beim Gynäkologen usw tätig. Überall wo Not am Mann war, bin ich eingesetzt worden. Die Arbeit für und mit Patienten machte mir großen Spass.

Abbildung: Karins Wahlheimat ist die Nordsee -


Dann kamen meine Jahre an der Krankengymnastikschule. Im 3.Semester im Fach Neurologie, haben wir das Krankheitsbild „Multiple Sklerose“ durchgenommen. Ich fand es damals so etwas von schreiend ungerecht, das vorwiegend Frauen die `unheilbare` Krankheit bekommen sollten. Kurze Zeit später fing ich an und konnte mich nicht mehr auf mein rechtes Bein verlassen. Ich musste zum ersten Mal ins Krankenhaus, wo mir hochdosiertes Cortison verabreicht wurde. Damals sprach man davon, dass ich eine inkomplette halbseitige Lähmung hatte. Ein Semester musste ich überspringen, um dann im Folgesemester mein Staatsexamen abzulegen.


Weiter fand mein Leben in HH statt, wo ich auch auf meinen späteren Mann traf. Ich arbeitete an verschiedenen Stellen, Praxen, Ländern und immer begleitete mich dieses Damoklesschwert, was 1987 auch benannt wurde: Multiple Sklerose. Ich selbst hatte also diese `unheilbare` Krankheit, festgestellt und benannt im HH Universitätskrankenhaus. Zeitgleich traf ich aber auch ´meine´ Ärztin, die Allgemeinmedizinerin ist, aber ausschliesslich homöopathisch arbeitet. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch wenig Ahnung hatte, von der Vorgehensweise der Homöopathen, war ich doch glücklich über die Entscheidung.


Im weiteren Verlauf meines Lebens, begleitete mich immer wieder meine rechtsseitige Halbseitensymptomatik. Unterdessen bin ich 54, ´glücklich´ geschieden und habe noch zwei Ausbildungen gemacht. Meine erste Qigong Ausbildung hatte ich während eines Ausland Aufenthaltes gemacht, bewegtes Qigong nach Qingshan Liu. Bald darauf folgte die zweite Qigongausbildung: „Stilles Qigong“, bei Meister Li Zhi Chang. Voller Faszination verfolgte / verfolge ich seitdem den, meinen Qigongweg. Am En de der 1.Ausbildung wurde ich von einer Zecke gebissen, die mir eine Borreliose übertrug. Und ich wurde wieder an mein Damoklesschwert erinnert. Das Borreliose Gift in meinem Körper sorgte dafür, das ich mein re. Bein nur sehr schwer mit bekam. Durch den Auslandsaufenthalt, in denen ich meine Zahlungen an die Bfa eingestellt hatte, musste / wollte ich aber nochmal arbeiten, wieder meine krankengymnastischen Hausbesuche aufnehmen – unter erschwerten Bedingungen. Ich kompensierte den fehlenden Gehautomatismus (re.Bein, li. Bein) mit meinem Willen.


Warum ich das so ausgiebig erzähle ist, weil sich durch die Anstrengung des Gehens, mein knöchener Beckenring komplett verzogen hatte. Das sorgte für eigenwillige, schreckliche Schmerzen. An einem Tag waren die Schmerzen da, am anderen Tag waren sie weg. Genau in diesem Rhythmus begleiteten sie mich über 4 Jahre. Es war egal ob ich saß, lag oder lief, die Schmerzen ließen sich durch nichts beeinflussen. Das ganze schlug vor allem auf meine sonst sehr stabile Psyche. Eine Kollegin aus einem Nachbarort kam auf die Idee, mich auf den Bauch zu legen und erkannte den Fehlstand meines Beckens. Mit gezielten Handgriffen bzw. Spannungsübungen korrigierte sie so diesen Fehlstand. Ein Riesenstein fiel mir vom Herzen. Jetzt nachdem die Schmerzen weniger sind bzw. ich sie nicht mehr habe, bin ich glücklich und selig ob meines neu geschenkten Lebens.


Und so kann ich die Weisheit von Meister Li weiter verbreiten: „Erst wenn im Herzen Klarheit herrscht, kann der Weg sich bahnen“, mit meiner Ergänzung: „und wenn kein Schmerz Dich hindert“. ###



Kurze Anmerkung zu Karins Geschichte: Die Akupunkt-Massage nach Penzel führt zu einem Spannungsausgleich in den entsprechenden Meridianen. Der Therapeut streicht dabei mit einem speziellen Stift über den Meridianverlauf. Ausserdem wurde Karin mit weiteren manuellen Therapien behandelt. Auf die Frage, was ihr hilft, so gut mit der MS zu leben, sagt sie: mein Gottvertrauen, die Homöopathie und Qigong.

Geschichte von Cornelia

Cornelia* (Name geändert) hat mir diese Geschichte zugemailt:

"Ich sitze den ganzen Tag beruflich am PC und bewege mich wenig. Irgendwann ging es los mit Rückenschmerzen, die ganz langsam immer schlimmer wurden. Anfangs ignoriert man das noch. Aber mit der Zeit geht das nicht mehr, die Schmerzen werden immer schlimmer und irgendwann unerträglich.

Mein Hausarzt hat mich sofort überwiesen und es wurde mir Krankengymnastik und eine Rückenschule verordnet. Die Übungen in der Rückenschule konnte ich anfangs vor Schmerzen kaum mitmachen. Aber die Krankengymnastik hat mir so geholfen. Am besten fand ich den SChlingentisch. Jedenfalls war ich nach ein paar Monaten komplett schmerzfrei!


Statt zur Rückenschule zu gehen, seh ich zu, dass ich mich auch mehr bewege und für mcih mache ich weiter Krankengymnasikübungen. Damit fahre ich gut." ###


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