Geistige Heilung |
||
Geistige Heilung
|
||
Unter der "Geistigen Heilung" verstehe ich in diesem Zusammenhang, dass die Heilung überwiegend mental vollzogen wird. Sie erfolgt daher beispielsweise durch Positives Denken, Visualisierung, das Prinzip der Dankbarkeit, Loslassen, Übernahme der Verantwortung u.v.m. |
||
Geschichte von Sylvia: Nabelvenen-Thrombose
|
||
Normalerweise wäre Sylvia bereits als kleines Kind gestorben. Wie sie es geschafft hat, trotz aller Prognosen ihrer unheilbaren Krankheit so alt zu werden und wie sie ihre Nahtod-Erfahrung geprägt hat, beschreibt Sie in Ihrer Mut-Mach-Geschichte: |
||
""Fragt mich jemand, ob ein Menschen imstande ist einen anderen Menschen zu heilen, sage ich entschieden: Nein! Jeder Mensch ist sein eigener Heiler denn der Mensch heilt sich immer selbst von innen durch seinen Geist. Deshalb ist auch die Einstellung zu einer schlimmen Krankheit sehr wichtig. |
||
Ein steiniger Weg
|
||
![]() |
||
|
||
|
||
Kerstins Geschichte über Neurodermitis
|
||
Kerstin möchte mit ihrer Geschichte anderen Menschen Mut machen, die ähnliche Probleme haben wie sie. Trotz ihrer schweren Krankheit hat sie einen guten Weg für ihr Leben gefunden. Aber lesen Sie selbst: |
||
"Seit meinem 18. Lebensmonat habe ich Neurodermitis. Meine Mutter hatte eine Brustentzündung und so bekam ich Kuhmilch anstelle Muttermilch und dies hat den ersten "Schub" ausgelöst. Es war teilweise so schlimm, dass ich von oben bis unten offen bzw. verkrustet war. Teilweise hat man mein Gesicht gar nicht mehr gesehen. Ich bekam (wie damals üblich - ich bin 66er Jahrgang) Cortison und andere schwere Medikamente. Niemand schaute auf meine Seele. Hinzu kam dann in der Pupertät eine drohende Medikamentenabhängigkeit , sowie Depressionen und Angstzustände. Ich habe in dieser Zeit 3x innerhalb eines Jahres meinen Job verloren und dachte "keiner Will mich mehr", "ich habe echt keine Chance mehr auf dem Markt - wer nimmt mich denn noch mit diesem Lebenslauf - und mit dieser Haut? Aber die Chance kam. Es war hart. Ich habe als Chefsekretärin gearbeitet und dort in der Poststelle wieder angefangen und mich wieder hochgearbeitet." |
||
Erst als wir über den Deutschen Neurodermitisverband auf eine Naturheilklinik aufmerksam wurden, ging es mir besser.. aber der Weg war noch lang.. Oft wollte ich nicht mehr und hatte auch schon alles vorbereitet. Aber dann kam immer ein "Engel" (in Form einer Therapeutin, die "zufällig" in die Nachbarschaft gezogen ist, oder eine sehr liebevolle, geduldige und aufmerksame Freundin, Menschen, die mit mir in Kur waren etc).. der mich "aufgefangen" hat und mir wieder Mut gemacht hat... |
||
Und wenn du meinst, es geht nicht mehr... |
||
|
||
Ich werde immer die Neurodermitis behalten. Aber das ist ok. Wenn ich wieder "blühe", spüre ich in mich, wo wieder eine Grenzverletzung stattgefunden hat, wo ich mich in einer Situation vielleicht nicht wohl fühle.. und dann ist das für mich wie eine Freundin, die mir sagt "schau. Das tut Dir nicht gut. Achte auf Dich und Deine Seele".. Sie ist ein Teil von mir, mit der ich sehr gut leben kann. Die nur kommt, wenn ich sie "brauche".. |
||
Ich arbeite nun seit Jahren am Empfang und war immer die "Visitenkarte" des Hauses (trotz meiner Haut) !! Weil die Menschen etwas "anderes" in mir gesehen haben. Ein "Strahlen" von innen heraus (das aber erst über die Krankheit zum Vorschein kam). |
||
Nun berate ich selbst Menschen und versuche etwas davon zurück zu geben, was mir zuteil wurde. In dem ich Mut mache, ihnen neue Wege aufzeige und ihnen (aus tiefsten inneren Wissen heraus) immer wieder die Weisheit vermitteln kann. |
||
Ich hoffe, ich kann mit dieser Geschichte auch anderen Menschen ein wenig Mut machen, vielleicht die Krankheit (als 1. Schritt) erst einmal anzunehmen, sich zu fragen: was bedeutet mir diese Krankheit? Was will sie mir sagen ? Bzw. was will mir meine Seele über den Körper sagen ? Oftmals ist dies der 1. Schritt für die Einleitung in die Heilung..." ### |
||
>>> Hier ist der Link zu Kerstins Homepage |
||
Geschichte von Stefans* Hirntumor
|
||
Lesen Sie hier die Heilungsgeschichte von Stefan* (Name geändert), der einen bösartigen, aggressiven Hirntumor hatte, ein sogenanntes Glioblastom. "Entgegen aller Prognosen bin ich heute geheilt und bei bester Gesundheit. Durch den Glauben an Heilung, mentale und spirituelle Arbeit ist der Tumor nach der Operation nicht mehr wiedergekommen": |
||
"Anfang 2008 wurde bei mir mit 35 Jahren ein Hirntumor von der Größe eines Hühnereies diagnostiziert. Wie sich später herausstellte handelte es sich um einen bösartigen, besonders aggressiven Tumor. Aufgrund der Größe und Lage des Tumors wurde er umgehend entfernt. Nach der Operation war ich linksseitig gelähmt, weil mein Bewegungszentrum durch die OP beschädigt wurde. |
||
Ein langer Weg... |
||
|
||
|
||
Geschichte von Moni: Heilung durch Kantharsis
|
||
|
|
||
(C) 2008 - Alle Rechte vorbehalten |
||