Geistige Heilung

Geistige Heilung

Unter der "Geistigen Heilung" verstehe ich in diesem Zusammenhang, dass die Heilung überwiegend mental vollzogen wird. Sie erfolgt daher beispielsweise durch Positives Denken, Visualisierung, das Prinzip der Dankbarkeit, Loslassen, Übernahme der Verantwortung o.ä.. Dabei ist völlig klar, dass immer viele Faktoren zu einer Heilung führen. Und wichtig ist auch zu sagen, dass die Wissenschaft einen Zusammenhang zwischen dem Geist und der Heilung ausschliesst. Ich persönlich glaube aber an die "Geistige Heilung".

Die sogenannte Glaubensheilung habe ich bewusst davon getrennt, dafür habe ich ein extra Kapitel eingerichtet, um alles besser zu strukturieren.


Geschichte von Sylvia: Nabelvenen-Thrombose

Normalerweise wäre Sylvia bereits als kleines Kind gestorben. Wie sie es geschafft hat, trotz aller Prognosen ihrer unheilbaren Krankheit so alt zu werden und wie sie ihre Nahtod-Erfahrung geprägt hat, beschreibt Sie in Ihrer Mut-Mach-Geschichte:



""Fragt mich jemand, ob ein Menschen imstande ist einen anderen Menschen zu heilen, sage ich entschieden: Nein! Jeder Mensch ist sein eigener Heiler denn der Mensch heilt sich immer selbst von innen durch seinen Geist. Deshalb ist auch die Einstellung zu einer schlimmen Krankheit sehr wichtig.

Meine Geschichte ging schon als Kind los, es scheint meine Aufgabe zu sein. Obwohl ich so krank durchs Leben muss, schreibe ich als Autorin Bücher. Denn wenn ich mein Leben nicht so gelebt hätte mit all den Schmerzen und den Nahtod-Erfahrungen, könnte ich heute die Menschen nicht so gut verstehen und sie auch nicht mit der nötigen Energie versorgen. Obwohl ich immer in Lebensgefahr schwebe und ich weiß dass es jede Sekunde vorbei sein kann, habe ich keine Zeit an meine Krankheit zu denken. Gerade dies ist es was mich am Leben erhält und die Medizin vor ein Rätsel stellt. Man sieht das mein Geist dem Körper überlegen ist, der Körper unsere Materie muss dem Geist unterlegen sein und gehorchen. Der Geist ist dass was wir wirklich sind.


Ein steiniger Weg



Letztens sagt mir mein behandelnder Arzt, das keine andere Person in meinem Körper leben könne. Jeder andere wäre längst gestorben. Komisch was? Ich werde meine Geschichte erzählen, wie ich mit meiner Krankheit gut umgehen lernte und wie ich zu meinem Job als Heilungshelferin und Autorin gekommen bin. Sie ist außergewöhnlich und suspekt und doch kann ich alles medizinisch belegen. Das Komische daran ist, das Menschen mit diesen Tatsachen nicht richtig umgehen können: Erzähle ich die Wahrheit, ziehen sie sich zurück, weil sie Angst haben - oder aber sie glauben es nicht

Ich fange mal an 1956 wie ich geboren wurde. Ich war war ein ganz gesundes Kind bis man die Nabelschnur durchtrennte. Danach bekam ich eine Nabelvenen-Thrombose, die mein ganzes Leben so sehr verändern sollte...



Die Fortsetzung von Sylvias Mut-Mach-Geschichte >>> lesen Sie hier


Kerstins Geschichte über Neurodermitis

Kerstin möchte mit ihrer Geschichte anderen Menschen Mut machen, die ähnliche Probleme haben wie sie. Trotz ihrer schweren Krankheit hat sie einen guten Weg für ihr Leben gefunden. Aber lesen Sie selbst:


"Seit meinem 18. Lebensmonat habe ich Neurodermitis. Meine Mutter hatte eine Brustentzündung und so bekam ich Kuhmilch anstelle Muttermilch und dies hat den ersten "Schub" ausgelöst. Es war teilweise so schlimm, dass ich von oben bis unten offen bzw. verkrustet war. Teilweise hat man mein Gesicht gar nicht mehr gesehen. Ich bekam (wie damals üblich - ich bin 66er Jahrgang) Cortison und andere schwere Medikamente. Niemand schaute auf meine Seele. Hinzu kam dann in der Pupertät eine drohende Medikamentenabhängigkeit , sowie Depressionen und Angstzustände. Ich habe in dieser Zeit 3x innerhalb eines Jahres meinen Job verloren und dachte "keiner Will mich mehr", "ich habe echt keine Chance mehr auf dem Markt - wer nimmt mich denn noch mit diesem Lebenslauf - und mit dieser Haut? Aber die Chance kam. Es war hart. Ich habe als Chefsekretärin gearbeitet und dort in der Poststelle wieder angefangen und mich wieder hochgearbeitet."


Erst als wir über den Deutschen Neurodermitisverband auf eine Naturheilklinik aufmerksam wurden, ging es mir besser.. aber der Weg war noch lang.. Oft wollte ich nicht mehr und hatte auch schon alles vorbereitet. Aber dann kam immer ein "Engel" (in Form einer Therapeutin, die "zufällig" in die Nachbarschaft gezogen ist, oder eine sehr liebevolle, geduldige und aufmerksame Freundin, Menschen, die mit mir in Kur waren etc).. der mich "aufgefangen" hat und mir wieder Mut gemacht hat...



Und wenn du meinst, es geht nicht mehr...




Über diesem langen und oftmals schweren Weg habe ich aber zu mir selbst gefunden. Habe ich gelernt , dass diese Krankheit nicht mein Feind ist, sondern mein Freund, der mir aufzeigt, wo wieder bei mir Grenzen verletzt werden. Wo ich mich nicht genug abgrenze und "Nein" sage.. Ich habe 10 Jahre (mit Unterbrechungen) Gesprächstherapien gemacht, eine Reinkarnationstherapie, systemische Aufstellungen, viele viele psychologische Bücher gelesen und bin auch auf diesem Weg zu Tarot gekommen. Jeder dieser Schritte war ein Schritt zu mir selbst und ein Stück weit Heilung...


Ich werde immer die Neurodermitis behalten. Aber das ist ok. Wenn ich wieder "blühe", spüre ich in mich, wo wieder eine Grenzverletzung stattgefunden hat, wo ich mich in einer Situation vielleicht nicht wohl fühle.. und dann ist das für mich wie eine Freundin, die mir sagt "schau. Das tut Dir nicht gut. Achte auf Dich und Deine Seele".. Sie ist ein Teil von mir, mit der ich sehr gut leben kann. Die nur kommt, wenn ich sie "brauche"..


Ich arbeite nun seit Jahren am Empfang und war immer die "Visitenkarte" des Hauses (trotz meiner Haut) !! Weil die Menschen etwas "anderes" in mir gesehen haben. Ein "Strahlen" von innen heraus (das aber erst über die Krankheit zum Vorschein kam).


Nun berate ich selbst Menschen und versuche etwas davon zurück zu geben, was mir zuteil wurde. In dem ich Mut mache, ihnen neue Wege aufzeige und ihnen (aus tiefsten inneren Wissen heraus) immer wieder die Weisheit vermitteln kann.

Und immer wenn es mir schlecht geht, frage ich mich: geht es Dir so schlecht wie damals?? Dann kommt ganz klar ein "Nein".. und dann sage ich mir : " ok. dann schaffst Du dies hier aber mit Links..." und dann kommt der Mut und die Zuversicht wieder..

Auch wenn ich das Gefühl habe "nichts geht mehr" "wie soll das nur gehen?".. dann weiss ich tief im Innern. Damals - als nichts mehr ging - hat sich immer wieder (woher auch immer ) eine Tür geöffnet...


Ich hoffe, ich kann mit dieser Geschichte auch anderen Menschen ein wenig Mut machen, vielleicht die Krankheit (als 1. Schritt) erst einmal anzunehmen, sich zu fragen: was bedeutet mir diese Krankheit? Was will sie mir sagen ? Bzw. was will mir meine Seele über den Körper sagen ? Oftmals ist dies der 1. Schritt für die Einleitung in die Heilung..." ###


>>> Hier ist der Link zu Kerstins Homepage




Geschichte von Stefans* Hirntumor

Lesen Sie hier die Heilungsgeschichte von Stefan* (Name geändert), der einen bösartigen, aggressiven Hirntumor hatte, ein sogenanntes Glioblastom. "Entgegen aller Prognosen bin ich heute geheilt und bei bester Gesundheit. Durch den Glauben an Heilung, mentale und spirituelle Arbeit ist der Tumor nach der Operation nicht mehr wiedergekommen":


"Anfang 2008 wurde bei mir mit 35 Jahren ein Hirntumor von der Größe eines Hühnereies diagnostiziert. Wie sich später herausstellte handelte es sich um einen bösartigen, besonders aggressiven Tumor. Aufgrund der Größe und Lage des Tumors wurde er umgehend entfernt. Nach der Operation war ich linksseitig gelähmt, weil mein Bewegungszentrum durch die OP beschädigt wurde.

Durch meinen Kopf schoss nur der Gedanke: „Ich will leben“ und ich fing an, konsequent positiv zu denken. Ich sammelte für mich positive Argumente, warum ich geheilt werden würde, später schrieb ich sie sogar auf und las sie oft durch. Gleichzeitig fing ich an, meinen Körper zu trainieren. Irgendwann konnte ich einen Finger bewegen. Schrittweise konnte ich einzelne Muskeln bewegen und dadurch angespornt erlangte ich durch mühsame tägliche Übungen meine körperlichen Fähigkeiten zurück.



Ein langer Weg...



Danach erfolgte die Chemo- und Strahlentherapie und der Aufenthalt in der Reha-Klinik. In dieser Zeit war die Unterstützung durch meine Familie und Freunde sehr wichtig. Durch das Buch „Wieder GESUND werden“ von O.Carl Simoton erlernte ich praktische Übungen, die mir halfen, selbst etwas gegen den Tumor zu tun. Seitdem las ich in dem Buch, hörte die CD, meditierte, entspannte und visualisierte. Der zentrale Punkt meiner Heilung war das Visualisieren. Dabei stellt man sich das, was man anstrebt, bildlich vor. Das Unterbewusstsein nimmt dieses Bild als Anweisung und setzt es um. Je klarer die Vorstellung vom Heilungsprozess, desto besser wird die Heilung vom Unterbewusstsein unterstützt.

Abseits der Arbeit nach Simonton, entdeckte ich eine weitere große Kraftquelle: Die Dankbarkeit. Jeder der das tiefe Gefühl der Dankbarkeit einmal erlebt hat, weiß welche Kraft dahinter steckt. Nach der Entlassung aus der Reha stellte ich mir meine eigene Therapie zusammen und probierte alles mögliche aus und das, was mir half, wandte ich weiter an – solange, wie ich mich damit wohlfühlte.

Wesentlich für meine Heilung ist die Erkenntnis, dass eine Heilung geschieht, wenn neben der körperlichen Ebene auch die geistige und seelische Ebene gesundet. Meine linke Körperhälfte braucht immer noch Krankengymnastik, doch sie ist mittlerweile so gut, dass ich im letzten Sommer leichte Bergtouren machen konnte und halbtags arbeite. Im Nachhinein bin ich glücklich für die gemachten Erfahrungen. Für mich war meine Krankheit die Chance, mein Leben zu ändern. Ich packte es mein Leben, so umzugestalten, dass es jetzt schöner ist als vorher.

Ich möchte mit diesem Bericht, jeden ermutigen den Kampf gegen den Krebs aufzunehmen. Ein großer Teil der Heilung liegt in unseren eigenen Händen..." ###





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