Fortsetzung von Sylvias Geschichte

Fortsetzung von Sylvias Geschichte

Ich erbrach dann mit 3 Jahren das erstemal Blut, naja meine Eltern gingen zum Hausarzt, der es auf eine übergangene Grippe hinschob. Nun 2 Jahre vergingen und ich erbrach wieder, diesmal so heftig, das ich sehr schwach wurde und meine Eltern wurden in die Uni-Klinik Freiburg verwiesen. Dies war 1961. Ich kann mich erinnern, das ich Angst hatte und schrie. Dort angekommen diagnostizierte man eine Nabelvenen-Thrombose. Damit konnten meine Eltern nichts anfangen, es wurde eine OP vorgeschlagen die ich wahrscheinlich gar nicht überstehen würde aber man sagte ich würde so oder so sterben.

Die Professoren sagten meinen Eltern das diese Krankheit nicht mal unter einer Million Menschen vorkomme, ich wäre die einzige die sie behandelten. Und so ist es leider bis heute – soweit ich weiss, gibt es bis heute Keinen mit demselben Krankheitsbild wie ich. Und soweit ich weiss, sind alle anderen Betroffenen daran schnell verstorben. Meine Eltern waren geschockt, verständlicherweise ihr einziges Kind. Trotzdem taten sie mir gegenüber so, als wenn ich nichts schlimmes hätte, so wurde ich von dem Tag an auf das Leben erzogen.



Ich bekam immer nur gesagt * Es ist nicht schlimm* Du stirbst nicht* Das bestimmt nur Gott* alles dies, nur nicht wie es wirklich aussah. Die Wahrheit könnte auch kein Kind ertragen oder verstehen. Ich hatte drei schwere OP´s innerhalb von ungefähr 5 Wochen. Mein kleiner Körper war so abgemagert und ich kämpfte tapfer und unbewusst um mein Leben. Mama rief ihre Eltern bei der zweiten OP an und meine Oma und Opa kamen zu mir um mich zu sehen. Meine Oma hatte mir einen kleinen Kinderrosenkranz vor der OP in die Hand gegeben und sagte** Ich habe dich der Mutter Gottes anvertraut. Sie wird Dich beschützen *Du bist ein besonderes Kind es wird alles gut - hab keine Angst* Ich schaffte es wieder ohne Problem, die Ärzte schüttelten nur mit dem Kopf. Die dritte OP war dann am Heiligen Abend. Der Arzt sagte nachdem ich wieder Blut erbrach, er würde die dritte OP wagen - entweder würde ich gleich sterben oder in der Nacht sterben, aber er hätte keine andere Chance. Meine Eltern willigten ein und sie verabschiedeten sich von mir - sie gingen schweren Herzens.


im Fluss des Lebens


Den Heiligen Abend haben wir alle bis heute nicht vergessen. Während ich wieder operiert wurde, gingen meine Eltern in eine kleine Kapelle um zu beten. Alle Menschen hatten Freude und waren glücklich, erzählte meine Mutter, aber sie und Papa weinten um ihr Kind das um sein Leben kämpfen musste. Bei dem Lied "Stille Nacht" brach mein Vater total zusammen. All der Schmerz war zuviel.

Aber man mag es nicht glauben: Ich schaffte es, man verlegte mir den Kreislauf anders und die Milz wurde entfernt. Es wurde alles anders gemacht wie bei einem normalen Menschen, dies hier zu erklären wäre zu viel, aber ich lebte und ich musste insgesamt 3 Monate in der Uni-Klinik bleiben und noch künstlich ernährt werden bis alles soweit abgeheilt war.

Meine Eltern mussten vorher schon nach Hause weil sie das Geld nicht hatten solange zu bleiben. So war das damals eben, mein Vater war Bergmann der Verdienst war nicht so groß. Ich musste wieder laufen lernen denn 3 Monate liegen war nicht gut meine Muskeln und der ganze Bewegungsapparat war lahm und schwach. Auch dass erlernte ich tapfer und schnell wieder und ich kam endlich nach Hause. Die Eltern aber waren sehr bedrückt denn der Professor sagte ihnen das ich höchstens 14 Jahre alt werden sollte.

Ich wuchs heran mit vielen Krankenhaus-Aufenthalte und vielen Schmerzen und doch behandelte mich meine Familie (wir hatten eine Großfamilie wie das damals früher so war in den Dörfern) als ganz normales Kind.


"Dir passiert nichts" sagte meine Mutter

Was ich nicht mitbekam: Alle Nachbarn und auch Lehrer wussten was ich hatte und sahen mich immer so komisch an. Mir wars egal. Wenn ich mich gut fühlte, spielte ich, ging in die Schule wie jedes Kind. Natürlich durfte ich nicht in den Sportunterricht oder brauchte auch nicht in die Schülermesse morgens ganz früh, aber sonst war alles wie bei anderen Kindern.

Eines Tages nahm ein Mädchen mir meine Puppe auf der Straße ab und ich schrie. Die Mutter von dem Mädchen schimpfte und sie musste sie mir geben, daraufhin sagte sie * Du wirst eh nur 14 Jahre dann musst du sterben* und sie verspottete mich. Ich war entsetzt ich lief nachhause und heulte. Mir war in dem Moment so bewusst was das bedeutete. Meine Mutter schaute mich an und meinte: * Meinst du wirklich das dies stimmt? * Keiner wird dies bestimmen außer Gott* Dir passiert nichts!! * Sie tröstete mich noch ein wenig. Dann sah ich ein da nichts dran sein konnte: wenn meine Mama nicht beunruhigt war, brauch ich es auch nicht zu sein! Da war ich 12 Jahre alt. Ich muss sagen ich hatte schon viel mitmachen müssen und die Schmerzen und OP´s waren schon heftig, aber ich war immer schnell wieder gesund weil der Glaube an mein Überleben sich so im Unterbewusstsein verankert hatte.


Wohin die Reise geht?

"Jetzt sterbe ich nicht mehr" dachte ich

Mein 14. Geburtstag - naja, es war wie an jedem Geburtstag wenn mir nicht wieder dieses Mädchen eingefallen wäre, also dachte ich sterbe ich heute. Mir war so zum Kotzen und ich war echt so am Ende aber komisch jeder von meiner Familie verhielt sich wie immer. Für mich selbst dachte ich * sind die bescheuert ich sterbe heute und die machen ne Fete !* Ich sagte nichts, der Tag verging und Abend legte mich meine Mama ins Bett und ging aus dem Zimmer wie sonst auch, ich konnte dies nicht fassen. Manno, dachte ich noch einige Stunden dann biste hin, ich wartete, versuchte bis 00.00 Uhr wachzubleiben um zu sehen was passiert. Ich schlief ein.

Kurz vor 00.00 Uhr wurde ich wach - schweißgebadet und so viel Angst wie nie. Todesangst hatte ich. Ich konnte nicht nach meiner Mutter rufen, ich war gelähmt vor Angst, meine Stimme versagte. Um 00.00 Uhr sah ich auf meinen Nachtschrank. Ich stand auf, fühlte mich ab um zu prüfen ob ich Arme und Beine alles noch habe. Ich schaute mich um --könnte ja sein das ich im Himmel wäre-- nein--ich war in meinem Zimmer. Ich legte mich hin und schlief ein. Am nächsten Tag war ich dass glücklichste Kind auf Erden. Denn für mich stand fest in meinem damaligen kindischen Verstand * Jetzt sterbe ich nicht mehr * Ich bin jetzt 14 Jahre alt geworden ich lebe * und so blieb es bei dem Gedanken. Dieses einfache kindliche Denken sollten wir auch so haben denn wenn wir keine Angst haben kann uns nichts was anhaben, alles DUMME Gerede was Ärzte oder die Umwelt uns Kranken abliefert kann uns dann nicht berühren.Die Erziehung und die Kraft meiner Eltern ließ mich also am Leben. Die Abstände der Krankenhausaufenthalte wurden auch immer kürzer, ich lebte lange ohne Krankenhaus und es war herrlich.


Mein Partner fürs Leben


Das Leben geht weiter


Dann mit knapp 15 begann ich meine Lehre als Bürokauffrau. Alles war wunderbar, ich lernte meinen ersten Freund kennen, der auch heute meine Mann ist. Wir sind nun 37 Jahre zusammen. Mit 16 wurde ich durch eine Vergewaltigung schwanger und jetzt war alles aus. Meine Mutter drehte am Rad, mein Vater auch und ich dachte nur **na klasse* Volltreffer!! Ich sollte das Kind nicht kriegen, sagten sie, aber ich wusste das ich es bekommen musste. Jeder Arzt riet uns ab, meine Mutter meinte ich solle es mir überlegen. Aber es gab nichts zu überlegen: das Kind bekam ich. Ein Arzt der damals in der Klinik war, in der ich immer gelegen hatte meinte: „Wenn das alles was in der Krankenakte stand, stimmen würde, wären Sie nicht mehr am Leben“. Na klasse, dachte ich, der Trottel. Ich stand selbstbewusst vor ihm, er wurde nervös und bat mich und meine Mutter zu gehen, er könnte sich sowas nicht anhören, das wäre alles Quatsch!!

Ich entschloss mich nun nirgends mehr hin zu gehen, denn meinen Bauch gab mir die Antwort. Wir heirateten und meine Tochter kam mit Kaiserschnitt gesund und munter auf die Welt. Das Leben ging weiter. Ich wurde Hausfrau und erzog mein Kind. Ich machte Heimarbeit und nebenher arbeite ich noch in einem Blumengeschäft. Ich machte meinen Haushalt --Mama half mir zwar aber ich wollte alles alleine bewältigen. Mit 26 klappte ich zusammen, ich bekam von einem Arzt die *kleinen L.M.A.A. Tabletten* und ich wurde süchtig, ich nahm zum Schluss 10 Stück am Tag. Schliesslich nahm mein Mann sie mir ab und ich entzog alleine. Es war sehr schwer und ich wurde *clean - nie wieder nehme ich Tabletten ein, wenn es mir schlecht geht.


Die Krise

Zwei Jahre später am 30. Geburtstag saß ich mit meinen Freundinnen am Tisch um Kaffe zu trinken, ich sah raus und sah in den Wolken mich selbst im Sarg liegen. Eine Vision die mich umgehauen hatte. Ich fing an zu weinen und meinte das ich sterben werde. Alle anderen lachten mich aus und sagten * Ach nein, du wirst 30 das ist eine Krise du stirbst nicht. Ich aber wusste das es war ist das es eintreffen würde.* Ich sprach mir Mama und meinen Mann darüber - keine Chance, denn es glaubte mir Keiner. Ich war verzweifelt und alleine. Warum!! Ich hatte eine tiefe Trauer in mir und ich begann mich unbewusst auf den Tag meines Todes vorzubereiten. Ich wusste was kommt. Es ging mir nicht so gut - drei Jahre lang und dann kam der Tag. Es war der 11.11.1988.


"Mein Gott, sie hat Recht gehabt"

Mein Mann kam morgens von der Nachtarbeit. Wir frühstückten zusammen und lachten. Ich war an dem Tag besonders gut gelaunt. Trotzdem war mir so leicht anders, er legte sich dann schlafen. Meine Tochter hatte Urlaub. Heute sage ich: Es musste so sein. Wir verbrachten einen schönen Morgen. Mittags gegen 14.00 Uhr ging ich einkaufen und als ich aus dem Dorf kam sagte ich zu einer Frau: * Ich muss heute sterben *. Die Frau war entsetzt. Ich ging nach Hause und legte mich kurz hin. Meine Tochter fragte wann ich kochen würde. Automatisch stand ich auf und wollte in die Küche. Im Esszimmer setzte ich mich aber in einen Schaukelstuhl weil ich es nicht mehr schaffte. Ich bekam einen Blutsturz wie als Kind so heftig. Ich erbrach sehr viel Blut. Meine Tochter hörte ich nur schreien und ihren Vater rufen. Beide riefen den Notarzt, meine Mama kam und mein Mann weinte nur und sagte * Mein Gott sie hat recht gehabt*.

Ich bekam von alledem nicht mehr viel mit. Im Krankenhaus angekommen erlangte ich kurz das Bewusstsein und fragte einen Arzt von der Intensiv ob ich es schaffen würde wieder aus dem Krankenhaus zu kommen. Der lachte und meinte * Aber sicher in der Kiste *. Er meinte ich wäre Alkoholiker und ich hätte Leberzirrhose. Mein Krankheitsbild sieht ähnlich aus und weil Ärzte sie nicht kennen werde ich wie der letze Dreck behandelt, bis es sich aufklärt. Ich kam auf die Intensivstation und bekam unzählige Infusionen. Ich fiel ins Koma und Samstags den 12.11. Mittags um 14.00 Uhr kam ich zu mir. Der Arzt rief die Angehörigen um zu sagen, dass ich sterben werde. Ich erbrach wieder fing an zu bluten. Ein Pastor kam, gab mir ganz lieblos die letzte Ölung weil ich ja Alkoholiker zu sein schien. Meine Familie kam, alle waren sie da und weinten fürchterlich. Das war das letzte was ich sah. Dann begann mein Übergang in eine andere Welt, die wir Menschen Tod nennen. Ich fiel sehr, sehr tief durch dieses vielbesagte Tunnel ich sah mein ganzes Leben. Ich sah Situationen an die ich keine Erinnerungen mehr hatte, alles bis zum Embryo. Dann kam ein *Nichts*. Ich sah ein Licht, so wunderschön...


In der Welt die wir Menschen TOD nennen.
Der Mensch ist seit er hier auf Erden ist mit dem Rätsel beschäftigt was ist wenn wir sterben?
Diese Frage ist bis heute geblieben . Viele schreiben drüber und stellen Theorien auf.
So auch ich bis ich es selbst erleben durfte.
Das sterben ist ein Prozess wo wir Menschen uns vorstellen es wäre sehr schlimm. Dem ist aber nicht so. In dem Moment in dem wir sterben ist es nur ein Übergang in die andere Welt. Man fühlt sich ruhig und voller Liebe voller Frieden und Harmonie.
Bis der Tod bei mir eingetreten war spielte sich das ganze Leben wie ein Film ab ich sah alles. Jede Situation in meinem Leben bis zu der Kindheit - mehr noch bis zum Embryo.
Es ist schön alles wiederzusehen was man erlebt hat - eine Leichtigkeit, die uns innen erfüllt. Dabei fühlt man, man hat alles richtig gemacht.
Wenn der Tod eintritt reißt unsere Silberschnur, mit der wir ins Leben verbunden sind. Sie reißt aber erst dann, wenn wir ins Licht gehen, dann gibt es kein zurück mehr.
Bei mir war es so, dass ich in einer Welt war, die schön war. In einem *Nichts*. Ich stand vor diesem Licht das so hell ist und soviel an Liebe ausstrahlt was man auf Erden nicht mal für möglich hält.
Es ging mir unheimlich gut. Ich fühlte mich befreit von allem. Ich wollte in dieses Licht gehen aber ich wusste ich durfte noch nicht.
Was ich damals noch nicht wusste: das dieses Licht mich für immer verändern wird, dies ist bei allen Menschen die jemals ein Nahtod-Erlebnis hatten so, warum weiß man nicht.
Diese Erfahrung zu machen und wieder zu euch zurückzukehren kann man nicht in Worte fassen. Meist werden wir auch verhöhnt und ausgelacht. Daher sprechen Viele nicht gerne darüber. Aber ich habe mir überlegt es einfach zu schreiben. Denn es soll mir jemand wiederlegen das es nicht so ist – und wer kann dass? Keiner!!
Den Tod zu erfahren ist wie einen Augenblick in die Ewigkeit zu schauen. Einen Augenblick in dem das Leben keine Rolle mehr spielt.
Dieses Licht ist ein Teil von uns in jedem von uns. Dieses Licht brennt weil wir von Gott geschaffen sind und wieder in die Einheit verschmelzen. Deshalb sehen wir uns in der geistigen Welt auch alle wieder. In dieser Welt findest du dein Selbst. Du weißt wer du wirklich bist, du findest auch Gott in deinem *inneren Selbst*. Du weißt plötzlich dass es nur das eine selbst ist, das das ICH BIN gibt.
Nichts ist existent, nur du als Geist. Du erkennst auch, das wir alle Seelenverwandte sind und das wir eine Einheit in dieser anderen Welt haben.
Keiner hat Macht über den anderen. Keiner muss vorsichtig sein, weil es keine negativen Dinge gibt. In der Dimension hat die Erde keine Bedeutung mehr. Sie ist wie ausgelöscht und unser Körper in seinem materiellen Kleid genauso. Obwohl wir die trauernden noch sehen können wollen wir sagen * Weinet nicht wir sind nicht tot * es geht uns gut * aber es scheint nicht möglich zu sein. Der Geist von Euch ist durch den Schmerz und die Trauer vernebelt ihr könnt uns nicht hören.* Dies sagte ich als Geistwesen!
Das geistige Universum hat für den normalen Menschen überhaupt keine Vorstellung es ist *UNVORSTELLBAR* für mich war es das bis dahin auch. Als ich ein Geistwesen traf, nahm es mich in den Arm es flüsterte mir etwas zu und lächelte. Ein feinstoffliches Wesen so wie ich brachte mich zum lächeln. Die Liebe die es in sich hatte war so gigantisch. Ich musste aber wieder zurück. Ich hätte Vieles noch zu erledigen. Ich sollte eine Botschafterin sein, ich sollte meine Hälfte suchen alle dies wurde mich gesagt.

Weg zum Licht



„Der Tod der dem menschlichen so fremd erscheint,
ist dem geistigen so nah“

Zitat von Sylvia Poth



Diese Erfahrung zu machen und wieder zu euch zurückzukehren kann man nicht in Worte fassen. Meist werden wir auch verhöhnt und ausgelacht. Daher sprechen Viele nicht gerne darüber. Aber ich habe mir überlegt es einfach zu schreiben. Denn es soll mir jemand wiederlegen das es nicht so ist – und wer kann dass? Keiner!!

Den Tod zu erfahren ist wie einen Augenblick in die Ewigkeit zu schauen. Einen Augenblick in dem das Leben keine Rolle mehr spielt.

Dieses Licht ist ein Teil von uns in jedem von uns. Dieses Licht brennt weil wir von Gott geschaffen sind und wieder in die Einheit verschmelzen. Deshalb sehen wir uns in der geistigen Welt auch alle wieder. In dieser Welt findest du dein Selbst. Du weißt wer du wirklich bist, du findest auch Gott in deinem *inneren Selbst*. Du weißt plötzlich dass es nur das eine selbst ist, das das ICH BIN gibt.

Nichts ist existent, nur du als Geist. Du erkennst auch, das wir alle Seelenverwandte sind und das wir eine Einheit in dieser anderen Welt haben.

Keiner hat Macht über den anderen. Keiner muss vorsichtig sein, weil es keine negativen Dinge gibt. In der Dimension hat die Erde keine Bedeutung mehr. Sie ist wie ausgelöscht und unser Körper in seinem materiellen Kleid genauso. Obwohl wir die trauernden noch sehen können wollen wir sagen * Weinet nicht wir sind nicht tot * Es geht uns gut * aber es scheint nicht möglich zu sein. Der Geist von Euch ist durch den Schmerz und die Trauer vernebelt ihr könnt uns nicht hören. Dies sagte ich als Geistwesen!

Das geistige Universum hat für den normalen Menschen überhaupt keine Vorstellung es ist *UNVORSTELLBAR* für mich war es bis dahin auch. Als ich ein Geistwesen traf, nahm es mich in den Arm es flüsterte mir etwas zu und lächelte. Ein feinstoffliches Wesen so wie ich brachte mich zum lächeln. Die Liebe die es in sich hatte war so gigantisch. Ich musste aber wieder zurück. Ich hätte Vieles noch zu erledigen. Ich sollte eine Botschafterin sein, ich sollte meine Hälfte suchen alle dies wurde mich gesagt.


Licht am Horizont

Licht am Horizont



Zurück war ich schnell. Dieses Wesen umarmte mich und verschmolz. Da war ich wieder in meinem Körper. Lange konnte ich nichts mit diesem Erlebnis anfangen. Im Gegenteil, ich war wütend weil ich nicht ins Licht gehen durfte. Obwohl ich heute froh bin noch zu leben. Meine Tochter und mein Mann meine ganze Familie braucht mich noch, aber damals war ich wütend aus der Welt des Friedens und der Liebe wieder weggeschickt zu werden.

Ich dachte lange nach über dieses Ereignis sprach mit keinem Menschen darüber weil ich es nicht erzählen konnte. Dies alles ausdrücken und zu formulieren war ist unmöglich. Von der Herrlichkeit und Liebe des wirklichen Lebens, das wir auf Erden haben, zu kennen und dahin zurück zu gehen *Nach Hause*, ist alleine schon Wert das Leben anzunehmen. Der Lohn ist diese geistige Leben in dem wir dann verweilen ohne Sorgen und Schmerzen.

Dies alles hat mich anders gemacht. Ich stehe mit beiden Füssen auf dem Boden. Ich bin Mensch, menschlicher kann man nicht sein, aber ich weiß tief in mir: das bin ich: der Geist, der anders denkt und fühlt. Der sieht das es hier auf Erden nicht in Ordnung ist. Alle Menschen die nicht wissen wer sie wirklich sind, machen vieles auf der Welt kaputt. Dies aber unbewusst, denn ihr eigener Geist würde es nicht zulassen. Unser Geist ist voller Liebe das Menschliche ist es, das die negativen Züge besitzt. Wir alle kommen aus einer göttlichen Familie, also aus "guten Hause". Die Menschen haben vergessen wo sie herkommen: Keiner ist mehr oder weniger. Nur das Menschliche hat Viele verdorben und die Erde ist davon infiziert. Nicht diese Welt ist kaputt, es sind die vielen negativen Menschen die darauf leben. Die Welt braucht uns nicht, aber wir sie, das haben viele vergessen.


Die Medizin steht vor einem Rätsel

Als ich drei Tage später aus dem Koma erwachte war alles vorbei. Ich hatte es geschafft. Ich durfte leben. Eine Untersuchung von dem Professor persönlich artete in Streit aus – dermaßen, das ich nur noch lachen konnte. Er machte einen Ultraschall hatte meine ganze Krankenakte von Kind an vor sich und guckte verstört in den Monitor immer wieder fragte er ob ich die Milz raus hätte. Das würde im OP Bericht stehen. Ich sagte *Ja*. Dann schrie er mich mit hochroten Kopf an, das ich ihn zum Narren machen will, weil die Milz komplett groß funktionierend da wäre! Ich konnte dies nicht fassen - mittlerweile wussten auch die Ärzte was ich für eine Krankheit hatte, ich sagte nur:*Schauen Sie doch in den Krankenakten ich habe oder hatte keine Milz mehr.

Er verwies mich aus dem Zimmer und ich lachte und sagte * Herr Professor, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die auch Sie nicht verstehen*. In meinem Körper haben sich Venen und Adern gebildet, die Milz ist nachgewachsen so das ich überleben konnte und die Medizin steht vor einem Rätsel. Mein Hausarzt sagte das ein anderer Mensch überhaupt keine Chance hätte in meinen Körper zu überleben, ich wäre ein Phänomen.


Neues altes Leben



Ich will mit diesem Bericht die erreichen die gesund werden wollen. Die Menschen die außer der Schulmedizin auch noch selbst an sich glauben. Denn eine gute Einstellung zu seinem Körper und seinem Geist aktiviert unsere Selbstheilungkräfte. Ein berühmter Arzt sagte einmal:** Gebe dem Patienten das richtige Wort zur richtigen Zeit und er wird gesund**. Ich selbst bin der Meinung, dass wir alleine es in der Hand haben uns zu heilen, Ärzte leisten ihren Beistand und die Medizin ist sehr wichtig. Aber die Einstellung zu sich selbst ist wichtiger als alles andere.

Ich bin mittlerweile 54 Jahre alt. Ärzte stehen darum vor einem Rätsel. Ich habe der Medizin einen Streich gespielt und sogar meine Milz ist nachgewaschen als ob sie nie entfernt worden wäre.

Ein Professor sagte nach einer Fernsehsendung zu mir, dass mein Körper sich selbst so gestaltet hat dass er überlebt. Ein anderer Mensch meinte er könnte in dem Körper nicht leben. Komisch, dachte ich dann, es muss einen Grund geben warum dies alles in meinem Leben so gelaufen ist. Ich möchte den Menschen Mut machen mit meiner Geschichte.

Ich verlange von allen kranken Menschen dass sie ihrem Körper befehlen gesund zu werden. Denn gesund werden ist natürlich viel anstrengender als es ist, krank zu sein. Ich bin zwar aus medizinischer Sicht unheilbar aber ich lasse dies nicht zu. ICH BIN GESUND ich will es sein und mein Geist setzt es um.


Lebe jeden Tag als wenn es der Letzte wäre

Lebe jeden Tag als wenn es der letzte wäre. Genieße jede Sekunde deines Lebens, es ist ein Gottesgeschenk und deshalb sollten wir unseren Körper gesund halten. Meine unheilbare Krankheit ist für mich wie ein guter Freund: sie gehört zu mir und ich behandele sie mit Respekt so wie sie mich. Hört sich vielleicht blöde an, aber es ist so. Ich weiß nicht wie man sich fühlt wenn man gesund ist. Für mich selbst bin ich gesund, denn ich tue alles wie andere Menschen auch wenn nicht noch mehr. Ich liebe mein Leben, weil mir klar ist wie schnell es vorbei sein kann. Ich liebe jede Sekunde in der ich atmen darf und keine Schmerzen habe. Ich mache mein Leben nicht abhängig nur weil Ärzte sagen ich lebe nicht mehr lange. Sie hatten unrecht, denn ich weiß: Ich werde so alt wie jeder andere auch und wenn ich gehen muss habe ich trotz allem die Erwartungen der Ärzte nicht erfüllt und darauf bin ich stolz.


Du bist was Du denkst


Diese Kraft dass **ICH BIN* - dies bist Du alles. Was Du mit dem ICH BIN verbindest, bist DU!. Unser Körper kann vernichtet werden, die Seele kann verletzt werden, aber der Geist ist frei und unberührbar von allem. Wenn er dominiert kann uns so leicht nichts passieren.

DU BIST WAS DU DENKST".

Sylvia Poth
(Copyright) ###



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