Katharsis

Katharsis

Durch eine ungesunde Lebensweise mit Ärger, Kummer, Stress und Anspannung verlieren viele Menschen ihre Kraft, werden krank oder sind sehr geschwächt.

Durch Katharsis (gr. "Reinigung") können Menschen Dampf ablassen und sich von so viel Druck befreien, dass dies eine enorme Steigerung der Lebensenergie zur Folge hat. Der Körper nutzt diesen Kraftschub für seine Regeneration und Heilung und in der gesamten Psyche tritt in der Regel Entspannung ein, Ängste können sich auflösen oder verlieren an Bedeutung, so dass sich große Leichtigkeit ausdehnen kann. Es geht um Harmonie auf allen Ebenen des Seins.

Katharsis zielt auch darauf ab, mit der eigenen Seele in Kontakt zu kommen, denn die Einheit von Körper, Seele und Geist bringt großen Frieden, Gelassenheit und Freude.




Bevor ich Moni kennenlernte, habe ich von Katharsis noch nie etwas gehört. Moni anfangs auch nicht, aber auf der Suche nach einem Weg mit ihrer Krankheit fertig zu werden, ist sie auf Katharsis gestoßen und hat es einfach ausprobiert. Und das mit Erfolg. Nun ist sie mit ihrer Fröhlichkeit, einer starken Energie und einem unglaublichen Optimismus ein Beispiel dafür, dass man nicht aufhören sollte, seinen Weg zu suchen. Danke, Moni, für diese schöne Geschichte. Ich freue mich so, dass ich Euch, Dir und Deinem Mann, begegnet bin und es dir so gut geht. Euch wünsche ich von ganzem Herzen weiterhin alles Gute.

Hier lesen Sie Monis Geschichte, die sie bereits vor einem Jahr geschrieben hat. Die Bilder sind übrigens von Moni und ihrem Mann. Vielen Dank dafür!




Monis Geschichte


"Nun sitze ich hier und soll meine Geschichte erzählen. Einfach mal so aufschreiben - das ist leicht gesagt. Ich versuche es trotzdem, denn es ist eine ganz wunderbare Geschichte - für mich auf jeden Fall. Eigentlich ist es eine lange Geschichte, aber ich bemühe mich, sie kurz zu fassen .

Im Januar vor einem Jahr hatte ich noch Multiple Sklerose (MS) und nun bin ich gesund. Wie konnte das geschehen? ...



Gehen wir 8 Jahre zurück. Nach einem heftigen Schub der eine schwere Sehnerv-Entzündung auslöste und mich ins Krankenhaus katapultierte, wurde bei mir MS diagnostiziert. Einige Jahre vorher hatte ich immer mal wieder länger anhaltendes kribbeln in den Fingern oder mal einen Tag verschwommenes Sehen bzw. leichten Schwindel. Diese Anzeichen habe ich aber niemals mit Schüben einer MS in Verbindung gebracht und bin deswegen auch nie zu einem Arzt gegangen.




Die Diagnose MS hat uns natürlich sehr geschockt, es folgte bald der nächste Schub, die nächste Kortison-Stoßbehandlung und dann habe ich begonnen, jeden Tag zu spritzen, um die Schübe zurück zu halten. Das war zwar ein lästiges Übel, aber für mich im Moment das Mittel der Wahl, mit dem ich mich über die Jahre auch ganz gut arrangierte.



Meine bleibenden Einschränkungen lagen im Bereich der Beine; ich konnte nur sehr langsam Treppen steigen und das auch nur mit angemessenen Pausen zwischendurch. Habe ich dies einmal nicht beachtet und meine Beine kurzzeitig überfordert, so waren sie noch drei Tage danach wackelig. Bücken war ebenfalls sehr schwierig, schon das wieder Aufstehen bereitete mir große Probleme und ein nachhaltiges Missgefühl in den Beinen. Spaziergänge mit leichten Anstiegen konnte ich nur mit entsprechenden Pausen bewältigen. Kurzum, wiederkehrende Bewegungen dieser Art waren „Käse“.



Nichts desto trotz versuchte ich immer, aus allem das Beste zu machen und nicht zu resignieren. Die Krankheit hatte ich akzeptiert, aber recht bald beschlossen, auf jeden Fall nicht im Rollstuhl zu landen und später sogar den kühnen Gedanken gefasst, gesund zu werden. Ich wusste zwar nicht wie, machte mich aber mit kleinen Schritten auf den Weg. Schließlich hatte man schon hier und da gelesen oder gehört, dass schwerste Krankheiten auf ungewöhnlichen Wegen besiegt wurden. - Also geduldig voran.




Zuerst wurde ich auf Reiki aufmerksam, machte die verschiedenen Grade und lernte darüber viele liebe und interessante Menschen kennen und durfte erfahren, welche mir bis dato unbekannten Energien zur Verfügung stehen. Die Lehre der heilenden Hände hat mich sehr beeindruckt und voran gebracht. Meine Sicht auf das Leben und die Wahrheit bekam eine neue Ausrichtung.



Vor gut einem Jahr wollte ich etwas Neues ausprobieren, denn ich war ja auf einem Weg - und über diesen lief mir die Ankündigung eines „Heilungsseminars in Lonau.“ Skeptisch unter die Lupe genommen, fand ich den Preis für ein Wochenende nicht zu hoch und wollte es einmal ausprobieren, zumal meine Freundin ebenfalls interessiert war - sonst hätte ich mich wohl nicht getraut. Fast hätte ich noch abgesagt, weil ich einen heftigen Schnupfen und Husten bekam; aber die Seminarleitung hat mir gut zugeredet und Mut gemacht. Also ging es am Freitag, mit mulmigem Gefühl, zum Heilungsseminar. - Was man da wohl heilen kann?

>>> weiter mit der Heilungsgeschichte von Moni



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